Erfahrungsbericht Testbericht Buffalo Link Station Duo 2 TB LS-WX2.0TL/R1 mit vielen Bildern

Update vom 18.12.2013: Update auf 2 X 4 TB:

Ich habe ein neues Kapitel 9  “Austausch der Festplatten” eingefügt, um meine Erfahrungen beim Update auf 2 X 4 TB mitzuteilen.

Update vom 02.09.2012:

Schon seit geraumer Zeit nervt mich die Buffalo Link Station mit der orange blinkenden LED, dass ein Firmware Udpate verfügbar sei. Bisher hatte ich das ignoriert, streng nach dem Motto “Never touch a running system”. Gestern hatte ich Zeit und führte das Firmware Update auf die Version 1.60 durch, mehr um das ständige Blinken zu beseitigen, als in Erwartung von spürbaren Verbesserungen. Das Firmware Update klappte reibungslos und nach dem Hochfahren der Link Station, spulte ich mein Testprogram durch und wurde angenehm überrascht: Das Problem beim Abspielen von MKV-Containern auf meinem Sony BDP-S480 war nicht mehr vorhanden! Selbst die MTS-Dateien meiner Panasonic FZ150 im 1080p50 Format werden nun anstandslos über mein Heimnetzwerk abgespielt. Damit toppt der BDP-S480 sogar meinen WD TV Live HD Media Player, der bei mir MTS-Dateien im 1080p50 Format nicht ohne Ruckeln wiedergeben kann.

Obwohl meine Buffalo Link Station jetzt schon seit 1 1/2 Jahren im täglichen Dauereinsatz ist, gab es bisher keine Ausfälle oder Probleme. Daher denke ich auch über eine Aufrüstung auf 2 x 3 TB nach.

Ursprünglicher Artikel vom 22.Februar 2012:

1. Vorbemerkung

Ich zog schon länger die Beschaffung einer größeren Festplatte in Erwägung. Bisher besitze ich diverse 2,5“ USB Laufwerke, eine 500 GB und eine 1 TB USB Festplatte. Hauptsächlich habe ich darauf selbst erstellte Videos im AVI-Format gespeichert. Eine mini DV oder Digital 8 Aufnahme benötigt im Rohformat ca. 13 GB Daten pro Stunde Spielzeit. Dazu gibt es natürlich noch Backups der daraus erzeugten DVDs und einige tausend digitale Fotos der unzähligen familiären Ereignisse der letzten Jahrzehnte. Mit meiner SAT-TV Karte habe ich etliche Aufnahmen im MPEG2 Format getätigt und nicht zuletzt bin ich gerade dabei, meine alten Schallplatten und CDs zu digitalisieren. Da kommen eine Menge Daten zusammen! Wie es der Zufall manchmal will, sah ich vor einigen Monaten im Media Markt Flyer ein NAS-Laufwerk im Angebot: Die Buffalo Link Station Duo 2 TB für schlappe 199 EUR. Selbst Amazon konnte bei dem Preis kurzzeitig nicht mithalten.

So fuhr ich schnell zum Media Markt und konnte eine der letzten 3 Laufwerke ergattern.


Eigentlich wollte ich ja nur eine weitere externe Festplatte kaufen, aber der Gedanke, endlich eine netzwerkfähige Komplettlösung zu haben, war zu verlockend.

2. Technische Daten

Auch wenn man die technischen Daten beim Hersteller nachlesen kann, möchte ich dennoch die wichtigsten Punkte kurz erwähnen:

  • Kapazität: 2 Festplatten (Seagate) mit jeweils 1 TB und 7200 Umdrehungen/min
  • 10/100/1000 GBit LAN
  • Hardware RAID 0 und 1
  • Ein- und Ausschaltautomatik (per PC)
  • Bittorrent Client
  • PHP & MySQL Server (Somit könnte ich mein Blog auch auf meinem NAS Laufwerk hosten)
  • SMB und FTP-Freigaben
  • iTunes Unterstützung
  • Direct Copy von USB Geräten über USB-Anschluss
  • Integrierter DLNA-Server (Braucht man für den Zugriff von DLNA-zertifizierten Geräten wie z.B. viele der aktuell am Markt erhältlichen Flachbild-TVs oder mein Samsung Galaxy S I9000)
  • Stromverbrauch im Durchschnitt ca. 21 Watt
  • Administrierbar über http-Weboberfläche


3. Lieferumfang

Im kleinen Karton ist eine ganze Menge Zubehör enthalten und es sind auch alle Kabel dabei, so dass nichts zugekauft werden muss:

  • Buffalo Link Station Duo Laufwerk mit 2 Samsung Festplatten (jeweils 1 TB)
  • Netzadapter mit Kabel
  • Adapter mit zusätzlichem Ein-/Ausschalter (…den ich gleich an meine externe USB Festplatte ohne Ein-/Ausschalter angeschlossen habe…)
  • UK-Netzkabel (Wer es braucht)
  • Netzwerkkabel (Flachkabel)
  • Handbuch
  • Installations-CD

4. Verarbeitung

Hier musste ich doch einige Mängel feststellen. Als ich das Laufwerk  aus dem Karton nahm, klapperte es heftig. „Klar, da ist etwas kaputt“, dachte ich mir. Da ich von Natur aus neugierig bin, habe ich versucht, die Frontblende abzunehmen, was mit etwas sanfter Gewalt auch gelang. Hierunter entdeckte ich die Ursache für die seltsamen Geräusche. Die beiden Seagate Festplatten sitzen etwas lose im Gehäuse und zur Herausnahme aus demselben ist oberhalb jeder Platte ein Blechnippel angebracht, an dem man sie herausziehen kann. Da auch diese ziemlich lose aufliegen, war der Grund somit gefunden. Das ganze Gehäuse ist aus Plastik und wirkt etwas billig. Insgesamt aber hinnehmbar, da man immer die Relation zum Preis sehen muss und eine besser verarbeitetes Laufwerk auch deutlich mehr kostet.


5. Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme ist relativ einfach: Nach Anschluss des Laufwerks ans Stromnetz (WICHTIG: Schalter auf der Rückseite auf ON, NICHT AUTO!) und am Switch installiert man von der CD den „NAS Navigator 2“ und ggf. noch die Zusatzsoftware (Sicherungstool, Handbuch etc.). Danach wird die Festplatte im Netz gesucht und nach kurzer Zeit gefunden. Hier gibt es leider auch schon den nächsten Negativpunkt: Die AUTO-Funktion soll dazu dienen, die Festplatte zeitgleich mit den Rechnern im Netz ein- oder auszuschalten. Das funktioniert auch tadellos. Wer jedoch z.B. eine Playstation 3 sein eigen nennt, kann diese Funktion nicht nutzen. Hierfür gibt es keinen NAS-Navigator. Daher bleibt dann nur, die Festplatte manuell ein- oder auszuschalten oder den Timer zu verwenden. Leider funktioniert der Timer nur im „ON“-Modus, so dass bei Rechnern mit installiertem „NAS Navigator 2“ das automatische Hoch- und Runterfahren des NAS Laufwerks nicht mehr möglich ist. Nach einigen Monaten fiel mir auf, dass der Einschalter nicht immer reagiert und man das Laufwerk temporär von der Stromversorgung trennen muss, bevor der Schalter reagiert.

Buffalo LS-WX2.0TL/R1-EU Link Station Duo NAS-System mit Festplatte 2TB

Preis: EUR 179,89

3.4 von 5 Sternen (268 Kundenmeinungen)

58 gebraucht & neu ab EUR 119,90

Nun sollte man sich überlegen, ob man RAID 0, 1 oder gar kein RAID benutzen will. RAID 0 bedeutet, dass beide Festplatten zu einer einzigen zusammengefasst werden. Man hat die volle Kapazität und greift auf beide Festplatten so zu, als sei es eine einzige. Fällt jedoch nur eine Festplatte aus, sind alle Daten verloren. Das liegt daran, dass die Fragmente einer Datei auf beide Festplatten verteilt werden. RAID 1 spiegelt die Daten auf beide Festplatten, so dass man zwar Ausfallsicherheit hat, jedoch nur noch die Hälfte der Kapazität zur Verfügung steht. Es gibt NAS Laufwerke, die für RAID 1 die Auswahl von Teilbereichen zulassen, d.h. man kann z.B. 200 GB jeder Platte für RAID 1 nutzen und den Rest getrennt verwalten. Die Buffalo Link Station Duo kann das leider nicht. Da mein oberstes Ziel die maximale Kapazität war und immer noch ist, entschied ich mich für keine der beiden Lösungen. Ich verwalte beide Festplatten getrennt, da ich ja noch genug externe Datenträger besitze, um Backups zu „fahren“. Mit einem Tool wie z.B. Robocopy, lässt sich das Script gesteuert relativ schnell bewerkstelligen, da damit nur die Änderungen kopiert werden.

Die Betriebsgeräusche des Laufwerks  sind trotz eines vorhandenen Ventilators relativ leise. Derzeit steht es  noch unter meinem Schreibtisch und man hört es wirklich nur, wenn man sich darauf konzentriert.

Auch wenn die Festplatte den Auslieferungsstand Juli 2010 hatte, war nicht die aktuellste Firmware installiert. Daher habe ich ein Update der Firmware auf die Version  1.34 durchgeführt. Es gibt auch schon eine Version 1.37, die lediglich nur Änderungen an den PHP-Dateien durchführt. Getreu dem Motto „never touch a running system“ belasse ich die Firmware bei Version 1.34. Man bekommt sie  auf der Herstellerwebseite zum Download angeboten. Nach Auspacken eines fast 180 MB großen ZIP-Files, startet man den Updater, der das Update der Firmware mit ein paar Dialogen vollautomatisch durchführt.

6. Verwaltung

Über den „NAS Navigator 2“ lässt sich der http-Link für die Verwaltungskonsole aufrufen. Das Standardpasswort sollte man aus Sicherheitsgründen gleich als erstes ändern. Es gibt hier nun eine Menge Einstellmöglichkeiten, von denen ich nur die für mich Wichtigsten erwähne:

  • Freigegebene Ordner: Hier kann man die Ordner festlegen, auf die von den angeschlossenen Rechnern aus zugegriffen werden darf. Für jeden Ordner lässt sich die Berechtigung pro User bzw. pro Usergruppe definieren (Lesen, Lesen und Schreiben). Das macht z.B. Sinn, um Aufnahmen mit Altersfreigaben nicht jedem Familienmitglied zukommen zu lassen. Auch die erlaubten Zugriffsmethoden sind hier konfigurierbar (Windows SMB, Apple, ftp, sftp, Disc Backup).
  • Benutzer/Gruppen: Hier lassen sich die Benutzer und Gruppen anlegen. So kann man zur Vereinfachung alle Benutzer mit gleicher Berechtigung auf einen Ordner (z.B. Musik) in einer Gruppe zusammenfassen.
  • Der Reiter Netzwerk erlaubt neben der Konfiguration der üblichen Netzwerkparameter den Betrieb als Webserver inkl.MySQL Server. Es ist sogar die Aufnahme in eine Domäne möglich.
  • Unter „System“ ->“Speicher“ legt man fest, in welchem Modus man das Laufwerk betreiben möchte: RAID 0, RAID 1 oder Normalmodus. Voreingestellt ist RAID 0. Für den Betrieb im Normalmodus musste ich das RAID 0 also erst einmal löschen (Auf „Array“ klicken und dann löschen). Unter „System“->“Einstellungen“ kann man den Namen des Laufwerks, sowie die Uhrzeit und das Datum manuell konfigurieren. Mit dem Network Time Protocol (NTP) sind Datum und Uhrzeit auch automatisch konfigurierbar. Den Timer kann man über „System“->“Energieverwaltung“  aktivieren.
  • Unter „Erweiterungen“->“MediaServer“ ist für die Nutzung von DLNA zunächst der MediaServer zu aktivieren, der sich zudem noch sehr detailliert konfigurieren lässt (Zugriffslisten, Medienliste etc.).  „WebAccess“, „Bit Torrent“, „PrintServer“ und „Time Machine“ nutze ich nicht.

Glücklicherweise muss man hier nur einige wenige Male etwas konfigurieren, da das Web Front End extrem träge reagiert.

7. Überspielen der Daten

Als nächstes gilt es, die Daten auf die Festplatte zu bekommen. Bevor Daten aufgespielt werden, sollte man sich über die Struktur der Daten und Berechtigungen im Klaren sein.

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Direct Copy über den USB Anschluss (Der USB Anschluss ist NICHT dazu geeignet, die Festplatte mit dem PC zu verbinden!!!)
  • Befüllen der Festplatte über das Netzwerk (Mit FTP-Tool wie Filezilla oder direkt über die Freigabe mit dem Windows Explorer)

Hier hängt viel von der Netzwerkbandbreite ab. Ich habe leider die bereits bestehende Telefonverkabelung (4-paarig) kombiniert als Netzwerk- und ISDN-Kabel über ein Patch Panel geschaltet. Damit sind nur 100 MBit möglich. Sofern man aber den Rechner und das NAS Laufwerk an einen 1 GBit Switch anschließt, spielt das keine Rolle. Ich übertrug zunächst die Daten über den vorhandenen 100 MBit Switch, was bei maximal 12 MByte/Sec. sehr lange dauerte. Daher erwarb ich noch einen günstigen Gigabit-Switch.

TP-Link TL-SG1005D Gigabit-Desktop-Switch (5-Port) [Amazon frustfreie Verpackung]

Preis: EUR 13,99

4.7 von 5 Sternen (1248 Kundenmeinungen)

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Rein theoretisch sollten damit 125 MByte/Sec. Übertragungsrate möglich sein. Praktisch schaffte ich nicht mehr als 40 MByte/Sec. Nach einiger Recherche im Netz stellte sich heraus, dass dies wohl normal ist und auch von der Größe der zu übertragenden Dateien abhängt.

8. Zugriff übers Netz

Der Zugriff übers Netz klappte problemlos von jedem Rechner aus. Man sollte lediglich den „NAS Navigator 2“ installieren, da damit auch die Konfiguration im Netz automatisch durchgeführt wird. Noch einfacher ist der Zugriff mit einem DNLA-fähigen Gerät. Beim Samsung Galaxy S I9000 genügt es, die App „AllShare“ zu starten und schon hat man Zugriff auf alle Medieninhalte. Schließt man dann noch das Galaxy an den Fernseher an, hat man einen voll funktionsfähigen Media Player. Mit meinem T-Mobile MDA Compact V funktionierte der Zugriff auch, war aber etwas umständlicher, aufgrund der fehlenden DLNA-Funktion.

Um Datenverluste auf lokalen Rechnern zu verhindern, speichern alle angeschlossenen Rechner ihre Daten wie z.B. Texte in jeweiligen Benutzerordnern auf dem Laufwerk. In Verbindung mit der Funktion  „Offlinedateien“  der Microsoft Betriebssysteme können die Daten dann sowohl lokal als auch auf dem Server vorgehalten werden und sind bei Ausfall einer Komponente immer noch vorhanden.  Gerade bei so wichtigen Daten wie Lebensläufen, Bewerbungsschreiben etc. sollte man darauf nicht verzichten.

9. Austausch der Festplatten

Nun sind fast 3 Jahre seit dem Kauf dieses NAS vergangen und ich bin immer noch sehr zufrieden. Nachdem ich aber mittlerweile eine  FullHD-Digitalkamera besitze und dadurch die Datenmengen immens anstiegen, wurde eine Aufrüstung der Link Station erforderlich. Nachdem die 2 TB und 3 TB-Generation mich nicht zur Aufrüstung bewegen konnte, mein Speicherplatz aber immer knapper wurde, entschied ich, gleich auf die maximale Größe von 2 X 4 TB aufzurüsten.

Da ich kein RAID konfiguriert habe, sollte die Aufrüstung nicht ganz so kompliziert sein, wie man sie bisher im Netz beschrieben sieht. Zudem war es mir wichtig, nur Festplatten in Betracht zu ziehen, die auch für dieses Modell unterstützt werden.

Eine Übersicht, der für die Link Station Modelle geeigneten Platten findet man hier.

Vorher sollte auf jeden Fall auch die neuste Firmware 1.68 aufgespielt werden. Diese bekommt man hier.

Das einzig geeignete Modell mit 4 TB ist die Hitachi DeskStar HDS724040ALE640. Da ich von anderen Herstellern wie z.B. Western Digital (Green-Serie) und den Desktop Modellen von Seagate viele Negativberichte im Netz fand, insbesondere der Probleme der Green-Modelle bei Verwendung in NAS-Systemen, entschied ich, der Empfehlung zu folgen, zumal die HDS724040ALE640 bzw. H3IK40003272SE bei Amazon sehr gute Bewertungen bekam und auch entsprechend viele, positive Testberichte im Netz zu finden waren. Sie ist nicht die schnellste, aber für die Anwendung im NAS ist das bis zu einer bestimmten Grenze unerheblich, da hier der Flaschenhals woanders liegt.

HGST 0S03356 interne Festplatte 4TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 64MB Cache, SATA III)

Preis: EUR 154,00

4.6 von 5 Sternen (42 Kundenmeinungen)

69 gebraucht & neu ab EUR 154,00

Einen ausführlichen Testbericht zu dieser Festplatte findet Ihr hier.

Der Einbau gestaltete sich recht einfach. Zuerst habe ich die Daten der Festplatte 2 gesichert, da empfohlen wird, erst diese zu tauschen. Nach dem Tausch und dem Einloggen in die Adminoberfläche, wurde auch gleich die neue Festplatte erkannt und angezeigt:

Link Station Duo

Nach Auswahl der Festplatte und Klick auf “Festplatte formatieren”, muss man noch einen Bestätigungscode eingeben und die Festplatte wird formatiert, was nicht Allzulange dauerte.

Nun kann man die Daten der 1. alten Festplatte auf der neuen 2. Festplatte sichern und diese austauschen, formatieren und schon besitzt man 2 X 4 TB.

10. Fazit

Ich besitze das Laufwerk nun schon fast ½ Jahr und bin immer noch sehr zufrieden. Es gibt aber auch negative Aspekte. Daher fasse ich die Vor- und Nachteile einmal kurz zusammen:

Positiv:

  • Günstiger Preis
  • Leise und kompakt
  • Sehr vielseitig nutzbar (DLNA, WebServer, PrintServer etc.)

Buffalo LS-WX2.0TL/R1-EU Link Station Duo NAS-System mit Festplatte 2TB

Preis: EUR 179,89

3.4 von 5 Sternen (268 Kundenmeinungen)

58 gebraucht & neu ab EUR 119,90

Negativ:

  • Timer kann nicht zusammen mit dem „NAS Navigator 2“ genutzt werden.
  • sehr träge Verwaltungsoberfläche
  • das Laufwerk lässt sich manchmal nur nach vorheriger Trennung von der Stromversorgung  einschalten.
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Erfahrungsbericht Testbericht Buffalo Link Station Duo 2 TB LS-WX2.0TL/R1 mit vielen Bildern, 10.0 out of 10 based on 5 ratings

9 Gedanken zu „Erfahrungsbericht Testbericht Buffalo Link Station Duo 2 TB LS-WX2.0TL/R1 mit vielen Bildern“

  1. Hallo, meine läuft nun schon bald 2 Jahre nahezu durchgehend. Die Daten sind auf einer weiteren 2 TB Platte gesichert. Ich denke, dass man solche Probleme nicht verallgemeinern kann, da es sich um Einzelfälle handelt. LG Micha

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  2. wir haben bereits zwei davon im Büro und beide sind nach 2-3 Woche kaputt gegangen. Kompletter Datenverlust. Also meiner meinung nach sind die großer Mist.

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