Bauanleitung für einen Holzunterstand

Update vom 19.01.2015: Endlich auch mit Beleuchtung

Mit der von mir getesteten Solar-LED-Lampe ist der Holzunterstand nun auch ausreichend beleuchtet.

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Update vom 06. April 2014: Qualitative Verbesserungen

Dieses Jahr nahm ich mir vor, die restlichen Biberschindeln von meiner Gartenhausreparatur im Holzunterstand zu verarbeiten. Dazu war eine geringfügige Veränderung an der Dachkonstruktion nötig. Es musste vorne noch eine 3. Reihe Dachlatten angebracht werden.

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Als Ersatz verwendete ich einfach zwei Seitenteile eines ausgedienten Lattenrostes. Das kostet nichts und ist aufgrund des mehrfach verleimten Holzes sogar noch stabiler. Zur Befestigung der Dachlatten dienen 4 oben an der Dachkonstruktion mit Schrauben angebrachte Kanthölzer, die ich ebenfalls aus vorhandenen Reststücken gewinnen konnte.

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Darauf schraubt man pro Abteil eines Holzunterstandes jeweils eine passend zugeschnittene Dachlatte. So hat man 3 Reihen mit Dachlatten, damit die Schindeln eine großflächige Auflage bekommen. Da die Dachpappe schon stark beschädigt war, musste zuvor muss  noch eine 50 cm breite Bahn unbesandete Dachpappe aufgenagelt werden.

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Das Befestigen der Schindeln nahm ich dann nach demselben Prinzip wie bei der Reparatur des Gartenhauses vor, wobei man aufgrund der Dachlatten als Unterlage nicht so viele Dachpappnägel verwenden kann, wie eigentlich nötig wären.    image8013Lediglich beim Wandabschluss musste ich mir vorher einige Gedanken machen, bis ich eine passende Lösung fand: Einfach rechteckige Stücke aus den verbliebenden Rechteckschindeln schneiden und diese überlappend anbringen, damit die Nägel nicht sichtbar sind und hälftig mit Bitumenkleber befestigen.

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Der Aufwand für einen der Holzunterstände betrug weniger als 4 Stunden und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

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Update vom 05. Juni 2013:

Der Holzunterstand wurde mittlerweile das dritte Mal beladen und wie man sieht, hat er die letzten beiden Winter gut überstanden.

Holz

Nur an einer Seite ist nach einem starken Sturm die Pappe eingerissen. Die Stelle habe ich notdürftig mit 2 Gummifußmatten abgedeckt. Ich überlege, die verbliebenen Bitumenschindeln von meiner Gartenhauseindeckung zu verwenden und das Dach stabiler zu machen.

Ursprünglicher Beitrag vom 15.Juni 2011:

Letztes Jahr berichtete ich ja ausführlich über meinen neuen Kaminofen, den Fireplace Venus C.

Nachdem ich im Winter 2010/2011 meine Holzlieferung vom Herbst 2010 beinahe komplett verbraucht hatte, musste nun für Nachschub gesorgt werden. Mein Verbrauch in der letzten Heizperiode belief sich auf ca. 2 Raummeter (RM) Holz und ca. 300 kg Holzbriketts.

Wie schon in meinem Erfahrungsbericht zum Fireplace Venus C begründet, lohnt es sich für mich nicht, meinen Holzbedarf selbst aus dem Wald zu holen und ofengerecht aufzubereiten. So machte ich mich im März/April auf die Suche nach ofenfertigem Holz und wurde bei einem Onlineauktionshaus fündig. Der dortige Händler hatte seinen Sitz in einem 2 km entfernten Nachbarort und war erst seit einigen Monaten im Holzgeschäft tätig. Mein Ziel war, mindestens den Bedarf für den kommenden Winter zu decken. So bekam ich ofenfertige 5 Schüttraummeter (SRM), entsprechend 3,5 RM, für einen Preis von 220 EUR bis vor die Haustüre geliefert.

Da das Holz in diesem Jahr geschlagen wurde, muss es nach gängigen Regeln eigentlich noch 2 Jahre lagern, bevor es zur Verwendung kommen sollte. Der Lieferant meinte jedoch, ich könne das Holz schon dieses Jahr verheizen, da es bereits ofenfertig sei und demnach nicht so lange zur Trocknung benötige wie auf 1 m gespaltene Stücke. Ich war zunächst skeptisch, doch dazu im Folgenden mehr.

Letztes Jahr lagerte ich mein Holz neben dem überdachten Teil meiner Gartenhütte. Mehr als 2 RM passen dort aber nicht hinein. Daher musste eine andere Lösung her. Ich entschied mich, dass Holz direkt am Haus zu lagern. Hierfür kam aber nur die Nordseite zum Tragen, die eigentlich nicht so gut für die Holzlagerung geeignet ist, da es sich um die „Wetterseite“ handelt. Das Holz musste dort natürlich auch überdacht sein und so schaute ich mich nach fertigen Holzunterständen um.

Das günstigste Kaminholzregal war ein Unterstand mit einer Breite von 1,8 m und einer Höhe von ebenfalls 1,8 m für einen Preis von ca. 100 EUR. Bei einer Scheitlänge von 25 cm lassen sich somit ca. 0,8 RM Holz unterbringen. Ich hätte also mindestens 4 Unterstände für knappe 400 EUR gebraucht. Deswegen schaute ich mich weiter nach preiswerteren Alternativen um.

So kam ich auf die Kaminholz Stapelhilfe, mit der man Holzunterstände in individuellen Maßen planen kann. Dazu braucht man nur noch passendes Kantholz für die Montage und ein Dach. Da meine Außenwand an einer Seite 3,30 m und an der anderen Seite 3 m freie Länge misst, entschied ich mich für diese Lösung. Da zwischen 2 dieser Stapelhilfen nicht mehr als 1,60 m liegen sollten, orderte ich insgesamt 6 Stück für einen Preis von 45 EUR inkl. Versandkosten.

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Zusätzlich kaufte ich noch Winkelhalter aus dem Baumarkt, um den Holzunterstand an der Hauswand zu befestigen. Zusammen mit Schrauben und Dübeln kostete mich das noch einmal 10 EUR. Der teuerste Posten war das Kantholz mit ca. 80 EUR. Insgesamt habe ich also 135 EUR für meinen selbst montierten Holzunterstand investiert und kann damit bei einer Stapelhöhe von 1,80 m mindestens 2,5 RM unterbringen. Gegenüber 3 herkömmlichen Unterständen ist das eine Ersparnis von 165 EUR, was sich in meinen Augen sehen lassen kann.

Nun aber zum – mit viel Bildmaterial dokumentierten – Aufbau.

Die Zutaten:

  • 6 Kanthölzer 60 mm x 80 mm, jeweils 4 Meter lang (unbehandelt, sägerauh)
  • 4 Kanthölzer 40 mm x 60 mm, jeweils 4 Meter lang (unbehandelt, sägerauh)
  • 4 Dachlatten, jeweils 4 Meter lang (unbehandelt, sägerauh)

  • 6 Kaminholz Stapelhilfen

  • und natürlich die Winkeleisen, Schrauben, Dachpappnägel, Dachpappe und Dübel für die Überdachung. Die Dachpappe hatte ich bereits von der Renovierung des Gartenhauses vorrätig, ist aber sehr günstig für ein paar Euro im Baumarkt zu bekommen. Wer möchte, kann auch Dachziegel verwenden.

Der Aufbau:

Ich überlegte lange, ob ich den Aufpreis für gehobeltes und imprägniertes Holz investieren soll und entschied mich aus folgenden Gründen dagegen:

  • Optik ist mir nicht wichtig, daher sägerauh
  • Auch unbehandeltes Holz hat einen Eigenschutz gegenüber Umwelteinflüssen
  • Behandeltes Holz kann nicht umweltverträglich entsorgt werden
  • Das unbehandelte Holz ist später noch als Brennholz nutzbar
  • Höhere Kosten

Der Aufbau stellt sich wie folgt dar (jeweils pro Unterstand, bei über 1,6 m Länge):

  • Drei der dickeren Kanthölzer werden einmal im 45° Winkel halbiert, so dass 2 gleich lange Kanthölzer entstehen, die jeweils eine 45° Schräge für das Dach besitzen. Das hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach, wenn man sich die unten stehende Skizze anschaut. Auf den Beweis über den Satz des Pythagoras verzichte ich an dieser Stelle 😉
  • Die zwei schmäleren Kanthölzer für die Unterseite werden auf die gewünschte Länge des Unterstandes gekürzt (bei mir 3,3 m und 3 m)
  • Einfädeln von 3 Stapelhilfen in die schmäleren Kanthölzer, mit Wasserwaage ausrichten und verschrauben
  • Einsetzen der dickeren Kanthölzer mit der Schräge nach vorne gerichtet (Auf dem Bild sind die Kanthölzer unterschiedlich lang und hatten die Schräge noch nicht. Beim 2. Mal ist mir der Fehler nicht passiert. Davon gibt es leider kein Bild). Die Gesamtkonstruktion sollte nicht zu nah an der Hauswand stehen, da es sonst zu Schimmelbildung kommen kann. Ein Abstand von ca. 5 cm ist ideal.
  • Jetzt sollten die stehenden Kanthölzer grob mit der Wasserwaage ausgerichtet und danach ebenfalls verschraubt werden. Ggf. sind die Kantholzpaare auch mit einem Flacheisen in Position zu bringen. Auf jeden Fall ist es erforderlich, die beiden äußeren, hinteren Kanthölzer an der Hauswand zu befestigen.
  • Im Anschluss benötigt man noch eine Abdeckung. Dazu schneidet man die Dachlatten so zu, dass sie links und rechts noch einige Zentimeter überstehen. In meinem Fall hatte ich das nicht gemacht und ein separates Brett angebracht, was keine optimale Lösung ist.
  • Nun fehlt noch die Dachpappe, die auch entsprechend zugeschnitten werden muss und etwas länger als die Dachlatten sein sollte, damit sie auf beiden Seiten umgeklappt werden kann. 2-3 cm Zugabe auf jeder Seite sind ausreichend dafür. Die Breite beträgt idealerweise ca. 40-45 cm, damit das Holz vorne nicht nass wird.
  • Das zugeschnittene Stück Dachpappe legt man einfach auf den Unterstand, richtet es aus und befestigt es mit Dachpappnägeln in einem Abstand von ca. 30 cm auf den Dachlatten: Man sollte nur Dachpappnägel verwenden, da diese einen besonders breiten Kopf haben, damit kein Wasser durch die Pappe dringt.
  • Damit die Dachpappe vorne nicht umknickt, habe ich einfach passend zugeschnittene Bambusstäbe zwischen Dachpappe und Dachlatten geschoben. Hier sollte man nicht zu dicke Stäbe nehmen, da sonst die Pappe an den genagelten Stellen einreißt. Sicher gibt es auch andere Möglichkeiten und so sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

So sehen meine beiden Unterstände nach Fertigstellung aus:

WICHTIG: Der Unterstand muss mindestens 5 cm von einem Edelstahlaußenkamin entfernt sein, da es sonst zu einem Brand kommen könnte! Tlw. sind auch größere Abstände vorgeschrieben!

Das Auffüllen:

Bereits am nächsten Tag wurde mein Holz geliefert. Wer nicht gerade eine Schubkarre besitzt, kann z.B. improvisieren, so wie ich es gemacht habe:Bei dem Klebeband handelt es sich um Gewebeklebeband, dass ich für ein paar Euro im Aldi gekauft habe. Auch wenn es wacklig aussieht, es funktioniert perfekt und das Klebeband reißt nicht! So konnte das Holz problemlos vom Stellplatz in den Garten befördert werden:Nachdem die Unterstände befüllt waren, kam mir die Holzmenge doch etwas wenig vor. Nach Reklamation beim Händler, gestand der einen „Messfehler“ ein und brachte tags darauf eine weitere Ladung, die ich dann noch am Gartenhaus platzierte:

Fazit:

Durch den teilweisen Eigenbau habe ich nicht nur Geld gespart, sondern auch noch jede Menge Spaß gehabt. Bereits jetzt, nach 2 Monaten ist das Holz extrem trocken mit einer Restfeuchte von weniger als 15 %! Sollte der Unterstand nach einigen Jahren Nutzung gebrechlich werden, lässt sich das Kantholz nahezu restlos und umweltfreundlich im Ofen entsorgen.

Optisch ist der Holzunterstand sicher kein großer Hingucker, dafür erfüllt er seinen Zweck für einen angemessenen Preis. Wer dennoch keine Lust am Eigenbau hat, kann auch eine fertige Stapelhilfe kaufen, die im Vergleich zu einem Kaminholzregal noch einigermaßen günstig ist.

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Vor einigen Tagen stellte ich fest, dass ich sogar ein Heim für eine Amselfamilie geschaffen habe. Sofern deren Gelege nicht der Nachbarskatze zum Opfer fällt, werde ich auch darüber noch berichten.

WICHTIG in eigener Sache: Wenn Euch meine Anleitung gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn ihr kurz bei Amazon reinschaut und meine Rezension zum Amazon Fire TV Stick, wenn sie Euch gefällt, mit Hilfreich votet. Es kostet nur einen kurzen Augenblick und würde mir sehr helfen:

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Vielen Dank!

 

 

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18 Gedanken zu „Bauanleitung für einen Holzunterstand“

  1. Hallo Micha, ich muss sagen das Ergebnis gefällt mir richtig gut. Der Holzunterstand ist wie ich finde auch optisch gelungen. Und die 4 Stunden Arbei je Unterstand sind auch mehr als im Rahmen. Nebenbei, dein Schubkarren Ersatz hat auch was 😉

  2. WoW, schaut doch super aus ! Ich denke aber auch das der Abstand zur Hauswand etwas größer hätte sein dürfen. Aber ansonsten sieht das sehr Meisterlich und gelungen aus.

    Lg

  3. Achso. Kinder hat man, wenn man keine hat, nicht auf dem Schirm. 🙂 Mein Mann und ich werden eher weniger am Holzunterstand klettern. 🙂 Habe eben nochmal dran gerüttelt. Durch das hohe Eigengewicht steht er ziemlich fest. Unsere Breite ist gesamt 2,40, wir haben auf der gesamten Breite 3 Metallschuhe, zwei am Rand uns eins in der Mitte, also jeweils 1,20 Abstand. Und dann genau davor nochmal die gleiche Konstruktion. Echt eine gute Erfindung, sehr günstig und wir waren mit dem Aufbau in 20 Minuten fertig. Naja, zugegebenermaßen ist die Zeit zum Streichen hier noch nicht eingeflossen. Wir haben oben am Abschluss übrigens auch noch mal Latten verschraubt.

  4. Hallo,
    es macht einen Unterschied, ob ich eine lange und schmale Konstruktion habe oder auf Palette stapele. Eine 3,5 m lange und 30 cm tiefe Konstruktion muss ZWINGEND irgendwo befestigt werden, da die Kippgefahr hoch ist. Ohne Befestigung an der Hauswand könnte z.B. ein an dem Holzunterstand hochkletterndes Kind diesen zum umkippen bringen und das Kind darunter mit erheblichen Verletzungen begraben. Viele Grüße Micha

  5. Ich bin auf diesen Beitrag gestoßen, weil ich nach Möglichkeiten für Dächer für Brennholzunterstände gesucht hatte.
    Wir haben nämlich am Wochenende auch einen Brennholzunterstand gebaut.
    Genau die gleichen Metallschuhe / Stapelhilfen haben wir für 4 Euro pro Stück im Maxus Baumarkt gekauft. Die Preise scheinen also mit den Jahren stark gefallen zu sein.
    Als Untergrund haben wir zwei Paletten nebeneinander genommen, darunter haben wir Betonsteine gelegt. Außerdem haben wir die Stapelhilfen nicht nur nebeneinander, sondern auch zusätzlich hintereinander gestellt und haben so mit 6 Metallschuhen für insgesamt 24 Euro die zwei Paletten komplett bis zum Rand vollständig vollmachen können. Kommendes Wochennde werden wir die Pfosten noch streichen und irgendwie ein Dach drauf machen. Da wir an Nachbars hohe Gartenmauer gestapelt haben, konnten wir die Pfosten nicht mit Winkeln verschrauben, aber es schien, als wenn das sowieso nicht nötig wäre. Deshalb hätte ich ehrlich gesagt auch keine Hauswand angebohrt.

  6. Hallo Steffen,
    Danke für Dein Lob! Mir kam es in erster Linie auf eine kostensparende Lösung an. Ich überlege noch, ob ich das Dach etwas anders konstruiere, damit ich den Rest Schindeln von meiner Gartenhausrenovierung (anderer Beitrag) noch irgendwie sinnvoll verwerten kann.

  7. Hallo Micha,

    ich will dir ausschließelich Danke dir für diesen Beitrag / diese Anleitung wie du es gemacht hast….. sagen!
    Da ich eine ähnliche Situation der Holzlagerung nutzen muss, hat mich dein Beitrag bestärkt diese fertigen Winkel-Füsse zu kaufen und ein paar Kanthölzer.
    Mit meinem eigenen Ergebnis bin ich zufrieden.

    Danke Internet und Danke Micha!
    Werde bei Gelegenheit auch mal deine weiteren Beiträge durchforsten 🙂

    Viele Grüße aus Mainz
    Steffen

  8. Derzeit gibt es bei Amazon 4 Stapelhilfen für 25 EUR! Das ist noch günstiger als im Baumarkt und weniger als ich seinerzeit bezahlt habe. Den Link findet ihr in meinem Artikel.

  9. Hallo Henry.

    die bekommst Du in jedem gut sortierten Baumarkt oder bei Westfalia. Da habe ich meine her.

    Gruß

    Heiko

  10. Hallo Daniel,
    ja, das dachte ich zuerst auch, aber mein Schornsteinfegermeister meinte, dass 5 cm der Mindestabstand ist. Berührt man das Edelstahlrohr bei Vollast, ist es nur lauwarm, so dass keine Brandgefahr gegeben ist. LG Micha

  11. Hallo Micha, der Holzunterstand sieht wirklich sehr gelungen aus! Ich bin mir sicher, dass die Konstruktion ein paar Jahre halten wird. Nur den Abstand zum Außenkamin finde ich sehr bedenklich. 5 cm erscheinen mir da doch etwas knapp bemessen zu sein.
    Gruß
    Daniel

  12. Hallo Micha,

    Die Konstruktion sieht sehr gut aus. Eine Frage: wo hast Du die Aluteile gekauft, die Du Kaminholz Stapelhilfen genannt hast und in die Du am Boden die Kanthölzer eingefädelt hast?

    Über ein kurzes Feedback würde ich mich freuen.

    Viele Grüße
    Henry

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