Erfahrungsbericht EIZO EV2333WH mit vielen Bildern

Schon länger suchte ich einen guten PC-Monitor, um meinen mittlerweile etwas betagten Fujitsu Scaleoview T19-2 abzulösen. Dieser verfügt lediglich über einen VGA-Eingang und schafft nur eine Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten. Trotz guter Bildqualität bestand der Wunsch nach einem größeren Monitor, da ich sehr viel Videobearbeitung betreibe. Ein mindestens 22 Zoll großes Display im 16:9 Format ist hierfür einfach besser geeignet, um die Zeitleiste, Vorschaufenster und Werkzeugleisten optimal und übersichtlich darzustellen. Zudem nutze ich seit geraumer Zeit meine Panasonic Lumix DMC-TZ7 zur Aufnahme von Videos im 16:9 HD-Format. Bei der Wiedergabe mit einem 19 Zoll-Monitor im 4:3 Format werden somit oben und unten die bekannten schwarzen Balken angezeigt, wodurch die sichtbare Bildfläche noch kleiner wird, als sie ohnehin schon ist.

Entscheidungshilfe: Wie finde ich die richtige Größe?

Wer auf der Suche nach einem größeren Monitor ist, wird vom vorhandenen Angebot im Netz regelrecht erschlagen: Von 22 Zoll bis 27 Zoll, von TN-Panel, über IPS-Panel bis hin zu PVA-Panels, von ca. 100 EUR bis hin zu mehreren tausend EUR, von No-Name, ACER, BENQ bis hin zu Nobelmarken wie EIZO gibt es zig verschiedene Modelle zur Auswahl. Wie soll man da den richtigen Monitor finden? Ich bin systematisch vorgegangen und habe die Auswahl zunächst auf die passende Größe beschränkt. Dazu habe ich das Glück, bereits einen 27 Zoll LCD TV als Zweit-TV zu besitzen. So habe ich diesen erst einmal auf meinen Schreibtisch gestellt und per DVI angeschlossen. Da dieser TV schon etwas älter ist und einen Stromverbrauch von ca. 150 Watt besitzt, ist er als PC-Monitor nicht zu gebrauchen. Dennoch war mir klar, dass eine Bildschirmdiagonale von 27 Zoll bei einem Betrachtungsabstand von ca. 50-80cm zu groß ist. Beim Surfen wandert der Blick von links nach rechts und zurück, weil man die komplette Fläche aufgrund des geringen Abstands nicht erfassen kann. Beim Betrachten von Filmen in HD oder Spielen rollt man mit dem Schreibtischstuhl automatisch etwas zurück. Bei diesem Abstand könnte man zwar bequem surfen, wäre da nicht das Problem, dass man dann die Tastatur auf den Schoß nehmen müsste, weil die Arme so kurz sind 😉

So machte ich mir Gedanken über den Schwerpunkt meiner Arbeit:

  • Videobearbeitung: 40 %
  • Surfen und Office: 40 %
  • Filme oder Videos schauen: 15 %
  • Spielen: 5 %

Damit war klar, dass ein Monitor in der Größenordnung um 23-24 Zoll optimal für mich wäre. Wer den PC nur als Fernseher oder Spielgerät nutzt und nur gelegentlich surft, kann jedoch auch zu einem größeren Monitor greifen. Unsichere Zeitgenossen könnten auch einen Pappkarton in der Größe des anvisierten Monitors ausschneiden und auf den Schreibtisch stellen. Dabei ergibt sich so mancher Aha-Effekt, denn in den Läden mit den großen Verkaufsräumen wirkt ein Monitor deutlich kleiner, als später auf dem heimischen Schreibtisch.

Hat man die passende Größe gefunden, sollte man sich überlegen, welches Panel der Monitor besitzen sollte?

Es gibt derzeit 3 Paneltypen auf dem Markt:

  • TN-Panels: TN-Panels zeichnen sich durch sehr kurze Reaktionszeiten und günstige Preise aus, dafür sind Schwarzwert, Farbtreue und Blickwinkel meist weniger optimal. Die Preise für die gängigen Größen von 23 Zoll bis 24 Zoll liegen bei um ca. 150 EUR im Mittel.
  • IPS-Panels/S-IPS-Panels: Monitore mit IPS-Panels sind noch relativ günstig und besitzen eine bessere Farbdarstellung als solche mit TN-Panels. Die Blickwinkelabhängigkeit ist so gut wie gar nicht vorhanden, so dass aus jedem Blickwinkel nahezu das gleiche Bild zu sehen ist. Die Reaktionszeit und der Stromverbrauch sind jedoch etwas höher als bei TN-Panels und hin und wieder wird über störende Glitzereffekte berichtet, deren Wahrnehmung aber eher eine subjektive Sache ist. Der mittlere Preis liegt hier bei ca. 300 EUR.
  • PVA-Panels/S-PVA-Panels: Diese Paneltypen besitzen ebenfalls eine hervorragende Farbdarstellung und extrem gute Blickwinkelstabilität. Zusätzlich ist der Schwarzwert besonders gut. Die Reaktionszeit ist dafür relativ langsam und bei schnellen, hellen Szenen kann es deswegen zur sog. Schlierenbildung kommen. Die Preise für Monitore mit PVA-Panels sind schon sehr hoch und liegen bei 23 Zoll oder 24 Zoll Monitoren meist bei um ca. 450 EUR. Geräte mit den noch besseren S-PVA-Panels sind noch einmal deutlich teurer.

Allgemein kann man folgendes sagen: Wer nur im Netz unterwegs ist, Filme schaut und gerne spielt, sollte zu einem guten Monitor mit TN-Panel greifen, wie z.B. den Samsung S24A350HS:

Office-Anwender, die relativ lange vor dem PC sitzen und viel Wert auf Ergonomie legen (Stichwort: Pivot-Funktion zum bearbeiten von Texten im Hochformat), werden mit einem Monitor mit IPS-Panel glücklich, der möglichst noch im 16:10 Format daherkommt, wie z.B. dem Dell UltraSharp U2412M:

Auch Bildbearbeitung für Hobbyfotografen ist mit solchen Geräten noch gut möglich. Steht die Bild- und Videobearbeitung im Vordergrund und ist man hier im professionellen Bereich unterwegs, wird man mindestens einen Monitor mit PVA-Panel, besser noch mit S-PVA-Panel benötigen und kommt so auch in den vierstelligen EUR-Bereich.

Nach dieser Beschreibung wäre ein Gerät mit IPS -Panel möglicherweise ausreichend und so hatte ich zunächst den Dell UltraSharp U2412M 61 cm (24 Zoll) LED Monitor (DVI, VGA, 8ms Reaktionszeit) für ca. 240 EUR im Fokus. Der Testbericht bei prad.de (eine der besten Seiten, wenn es um das Thema PC-Monitore geht) bescheinigte dem DELL ein „gut“, jedoch gab es auch Mängel, wie die nicht optimale Darstellung des für die Bildbearbeitung notwendigen sRGB-Farbraums. Die Amazon Rezensenten kritisieren auch den nicht optimalen Schwarzwert. Dennoch sind die Kritikpunkte gering und im Vergleich zu den schlechteren TN-Panels vernachlässigbar.

Kurz vor der Bestellung fand ich dann aber ein verlockendes Angebot auf der Seite von myDealz.de, dass immer noch Gültigkeit hat: Den EIZO EV2333WH-GY 58.4 cm (23 Zoll) widescreen TFT Monitor (DVI,VGA, Kontrastverhältnis 3000:1, Reaktionszeit 7ms) lichtgraufür knapp über 200 EUR. Hierbei handelt es sich sogar um einen Monitor mit PVA-Panel und der bekannten 5 Jahres Garantie mit vor Ort Austausch Service von EIZO. Ein kurzer Blick bei prad.de brachte ein „sehr gut“ zum Vorschein. Einziger Nachteil: Die Schlierenbildung bei schnellen Szenen, wie es in Spielen der Fall ist, die sich auch mit der Overdrive-Funktion nicht ganz unterdrücken lässt. Bei einer Ersparnis von 40 EUR für einen um 1″ kleineren Monitor mit deutlich besserer Qualität konnte ich nicht widerstehen und bestellte den EIZO EV2333WH-GY bei Amazon für genau 203,80 EUR (aktuell 205,80 EUR).

Dies hier soll kein Testbericht im klasssichen Sinne sein, da es den schon bei prad.de gibt, sondern vielmehr ein Erfahrungsbericht bezüglich der Bedenken, die ich vor der Bestellung hatte und ob sie sich bewahrheitet haben. Wer konkrete Messwerte sucht, sollte sich den Testbericht bei prad.de ansehen. Ich habe lediglich meine Überlegungen aufgeschrieben, die ich, wie viele andere sicherlich auch, vor der Beschaffung eines neuen Monitors hatte und was letztendlich dabei herausgekommen ist. Da ich mir wirklich nicht sicher war, den Monitor zu behalten und auch Schlierenbildung bei der Videobearbeitung befürchtete, mich der Preis und die Qualität aber überzeugten, bestellte ich ihn aufgrund der kulanten Rückgaberichtlinien bei Amazon.

Versand und Verpackung:

Einen Tag nach meiner Bestellung betrug die Lieferzeit schon 3-5 Wochen und ich freute mich schon, sehr bald meinen neuen Monitor auspacken zu dürfen. Aber es lief etwas anders mit dem Versand, als ich dachte. Einige Tage zeigte die Sendungsverfolgung, dass die Versanddaten übermittelt seien und nach 3 Tagen hakte ich nach. Amazon antwortete gleich freundlich und verwies auf eine mögliche 2. Lieferung, falls es zu lange dauere. DHL meldete sich erst nach 2 Tagen mit einer Standardantwort. Erst am 4. Tag änderte sich der Sendungsstatus: Auf dem Transportweg. Doch auch hier schien es, als ob DHL mit dem Monitor erst eine Weltreise unternehmen wollte. Nach weiteren 3 Tagen war der Monitor im Paketzentrum vor Ort und wurde nach insgesamt 7 Tagen ausgeliefert, trotz sofortigem Versand durch Amazon. Solche langen Versandzeiten kenne ich nur von der Konkurrenz, aber was soll’s.

 

Auch wenn der Karton schon etwas ramponiert aussah,

war der darin enthaltene EIZO-Karton unversehrt:

Für einen Monitor dieser Größe ist der Karton ganz schön groß. Das liegt daran, dass der EIZO EV2333WH bereits fertig montiert inkl. Standfuß verschickt wird:

Somit kann man die Verpackung als sehr gut bezeichnen.

Weiter geht’s mit den wichtigsten technischen Daten:

  • Typbezeichnung: EIZO FlexScan EV2333WH-GY – LCD-Display – TFT – 58.4 cm (23″)
  • Garantie: 5 Jahre Herstellergarantie inklusive VorOrt-Austauschservice !!!
  • Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): 54.7 cm x 23.6 cm x 51.8 cm
  • Gewicht: 7.1 kg
  • Farbe: hellgrau
  • Panel-Typ: LCD-Display / TFT-Aktivmatrix in PVA-Technologie
  • Max. Auflösung: 1920 x 1080
  • Bildformat: 16:9
  • Bilddiagonale: 58.4 cm (23″) – Breitbildformat
  • Helligkeit: 300 cd/m2
  • Kontrastverhältnis: 3000:1
  • Reaktionszeit: 7ms
  • Video-Eingänge: DVI-D, VGA, DisplayPort
  • Audio-Eingang: Audio Line-In – Mini-Phone Stereo 3.5 mm
  • Audio-Ausgang: Kopfhörer – Mini-Phone Stereo 3.5 mm
  • Farbraum: sRGB
  • Einstellbarkeit: Höhe, Pivot (Rotation), Drehelement, Neigbar (30°)
  • Leistungsaufnahme im Betrieb/Standby: 24/0,1 Watt
  • Timer: Abschalt-Timer
  • Bildverbesserer: (nur im Custom-Mode): Overdrive-Technologie
  • Helligkeitsanpassung: Auto EcoView

Hier heben sich das PVA-Panel, die vielen Einstellmöglichkeiten, die erweiterte Garantie und der für einen Monitor ohne LED-Backlight geringe Energieverbrauch deutlich von der Masse ab. Die hohe Reaktionszeit und der fehlende HDMI-Port fallen zunächst negativ auf.

Lieferumfang:

  • EIZO FlexScan EV2333WH-GY – LCD-Display – TFT – 58.4 cm (23″)
  • VGA-Kabel
  • DVI-D-Kabel
  • 3,5 mm Audiokabel mit Klinkenstecker
  • Anleitung
  • Treiber-CD
  • Netzkabel

 

Auch hier hebt sich der Eizo EV2333WH deutlich von der Konkurrenz ab, denn dort sind mitgelieferte VGA- oder DVI-D-Kabel eher die Ausnahme.

Design:

Natürlich habe ich den Monitor gleich von allen Seiten abgelichtet und mir die Pivot-Funktion angeschaut:

Das Display ist nur mit einer kleinen Rändelschraube am Standfuß befestigt und kann jederzeit mit einem kleinen Handgriff demontiert werden. Der Standfuß wirkt sehr robust und es wackelt oder knarrt nichts.

Auf den Bildern bei Amazon wirkte der Monitor schon etwas klobig und ein Rezensent bescheinigte ihm ein hässliches Äußeres. Ich kann das so nicht teilen, denn nach dem Auspacken gefiel mir der Eizo sehr gut, da er eben nicht im Einheitsklavierlackdesign mit glänzendem Display daherkommt. Er wirkt nüchtern mit klaren Linien und der Standfuß ähnelt etwas einem Roboterarm.

Die 90°-Drehung gelingt ihm schnell und durch die einfache Kabelführung, ist dabei auch nichts im Wege.

Für mich sieht der Eizo aus wie ein PC-Monitor aussehen sollte und nicht wie viele andere PC-Monitore, die eher einem Fernseher ähneln.

Montage und Installation:

Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, denn wenn man den Eizo EV2333WH ausgepackt hat, kann man ihn gleich auf den Schreibtisch stellen und das Netz- und DVI-D-Kabel anschließen. Fertig!

Meinen alten 19″-Monitor betreibe ich weiter über die VGA-Schnittstelle, d.h. ich nutze beide Monitore im Dualbetrieb. Da ich relativ viel Videobearbeitung mit Nero Vision betreibe, bekomme ich so eine extrem lange Zeitleiste, was die Videobearbeitung schon deutlich vereinfacht.

Bildqualität:

Bisher dachte ich, die großen Unterschiede bestünden überwiegend nur in den Messwerten. Gerade heute noch bekam ein Bekannter von mir einen Iiyama ProLite B2776HDS 68,6 cm (27 Zoll) Widescreen TFT Monitor (HDMI, DVI-D, VGA, 1ms Reaktionszeit) geliefert, da er unbedingt einen 27 Zoll Monitor zum Anschluss an seine PlayStation 3 brauchte. Die Bildqualität des auf prad.de mit „gut“ getesteten Monitors war schon sehr gut für meinen Geschmack, jedoch wäre mir dieses Gerät einfach zu groß.

Nach dem Einschalten des Rechners und anmelden blieb mir fast die Luft weg. Auch wenn ich beruflich schon mit dem Thema Monitorzertifizierung zu tun hatte, so waren dass alles Office-Geräte mit besseren TN-Panels, keinesfalls war einer mit IPS oder PVA-Panel dabei. Aber einen so extremen Unterschied hatte ich überhaupt nicht erwartet. Ein so perfektes Bild lässt alles andere was ich bisher gesehen habe im Vergleich schlecht aussehen. Neben den viel natürlicheren Farben hat mich auch der Schwarzwert sehr begeistert, denn hier ist schwarz wirklich schwarz und nicht grau. Weiße Flächen sind sehr homogen in der Ausleuchtung und nicht mehr so fleckig, wie ich das von meinem 19-Zöller kenne.

Schwächen im Alltagsbetrieb:

Der Eizo EV2333WH hat einige Schwächen, die ich auch näher untersucht habe:

Die langsame Reaktionszeit von 7ms soll selbst mit aktivierter  Overdrivefunktion bei Spielen zu Schlierenbildung führen, besonders bei schnell bewegenden hellen Objekten vor dunklem Hintergrund. Dies disqualifiziere den Monitor für Hardcore-Spieler. Da ich schon gerne mal ein Spiel zur Abwechslung einlege, war diese Schwäche zumindest einen Blick wert. Aktuell spiele ich ab und zu Metro 2033, einen relativ neuen Ego-Shooter. Hierbei sind mir keine Schlieren aufgefallen. Ich muss dazu sagen, dass ich aufgrund schwacher Hardware nur eine geringe Auflösung fahre. Deswegen hatte ich zur Probe das leistungsfähigere Notebook meiner Tochter angeschlossen. Aber auch hier konnte ich keine Schlierenbildung erkennen. Da das Acer Aspire 5745PG auch ein Blu-ray Laufwerk hat, legte ich danach noch einige Blu-rays ein wie z.B. einige Filme aus meiner Star Wars Blu-ray Box. Auch hier begeisterte mich wieder der extrem gute Schwarzwert in dunklen Szenen und Schlieren konnte ich keine ausmachen.

Zum Bundesligaauftakt hatte ich dann noch am vergangenen Freitag meine Freunde vom Mittwochstreff eingeladen, um das Spiel des FC Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach in HD anzuschauen. Auch das klappte problemlos und der Ball zog auch in schnellen Szenen keine Schlieren.

Extreme Hardcore-Spieler könnten aber Probleme bekommen, da sie vielleicht empfindlichere Augen haben.

Die integrierten Lautsprecher sind ein Witz und klingen schlimmer als so mancher billige Radiowecker. Da ich Filme aber ohnehin über meine externen Lautsprecher schaue, spielt das für mich keine Rolle.

Externe Zuspieler wie z.B. ein Blu-ray Player können nicht angeschlossen werden, auch nicht mit einem HDMI zu DVI-D-Adapter. Da ich ja noch meinen Sony KDL 46NX715 habe, brauche ich diese Möglichkeit nicht. Ich nutze den Eizo EV2333WH primär als PC-Monitor und nicht als Fernseher. Wer ihn als Fernseher nutzen möchte, kann z.B. eine externe DVB-S2 USB-Box verwenden, wie ich sie schon getestet habe und nimmt noch ein Blu-ray Laufwerk dazu. Da ich ohnehin noch auf der Suche nach einem guten internen Blu-ray Laufwerk bin, um meine Blu-ray-Authoring Projekte zu speichern, stellt das für mich ebenfalls kein Problem dar.

Fazit:

Das aktuelle Angebot von etwas über 200 EUR für den Eizo EV2333WH in Grau ist ein echtes Schnäppchen.

Der Preis liegt nicht wirklich viel über dem von anderen 23 Zoll oder 24 Zoll Monitoren mit herkömmlichen TN-Panels. Die Qualität ist hier jedoch über jeden Zweifel erhaben. Aus meiner Sicht ist der Eizo EV2333WH der optimale Monitor für Bild- und Videobearbeitung und macht auch bei der Wiedergabe von Full-HD Videos Spaß. Für den Gelegenheitsspieler solle das Thema Schlieren nicht wirklich ein Problem darstellen. Für mich ist der Eizo EV2333WH der perfekte Monitor mit dem aktuell besten Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt. Wer lieber die schwarze Variante möchte, muss jedoch gut 50 EUR mehr ausgeben.

 

[Gesamt:5    Durchschnitt: 9.8/5]

2 Gedanken zu „Erfahrungsbericht EIZO EV2333WH mit vielen Bildern“

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