Erfahrungsbericht und Testbericht Sony Bravia KDL 46NX715 bzw. KDL-46NX71DTI mit vielen Bildern

Update vom 27.03.2012:

Zufällig stieß ich gestern beim Zappen auf einen ASTRA 3D-Kanal, der einige interessante 3D-Trailer und Demosendungen ausstrahlt. Die Übertragung findet im Side-by-Side Verfahren statt. Die Empfangsparameter sind wie folgt: 

  • Satellit: ASTRA 1L
  • Position: 19,2° Ost
  • Transponder: 1.109
  • Frequenz: 12574.25 MHz
  • Polarisation: horizontal
  • Symbol Rate: 22.000 

Update vom 21.12.2011:

Seit gestern gibt es ein neues, sehr gutes Angebot. Bei diversen Versandhäusern wie z.B. Otto, Schwab oder Baur bekommt man das Sony Harry Potter 3D Starter-Kit (2 x 3D-Brille, 3D Blu ray Die Heiligtümer des Todes Teil 1 und 2) für unter 60 EUR. Der normale Preis liegt bei ca. 125 EUR im Set und im Einzelkauf sogar bei ca. 140 EUR !!!

Ich habe das Set nun bei Baur bestellt und zahle mit einem Neukundengutschein 59,99 EUR inkl. Versandkosten. Enthalten sind in dem Paket folgende Komponenten:

  • 2 x 3D Brille TDG-BR250B
  • Harry Potter 7 – Die Heilgtümer des Todes Teil 1 auf Blu-ray in 3D
  • Harry Potter 7 – Die Heilgtümer des Todes Teil 2 auf Blu-ray in 3D

Auf der Seite von myDealz gibt es den Link dazu.

Update vom 10.11.2011:

Mittlerweile besitze ich den Sony KDL-46NX715 schon 2 Monate und Saturn hat bereits die 2. Rate abgebucht. Da nur eine Brille zum Lieferumfang gehörte, hatte ich mir zunächst noch das neuere 3D-Brillenmodel TDG-BR250B dazugekauft. Der Preis liegt bei ca. 55 EUR. Gegenüber der Standardbrille TDG-BR100 soll diese Brille einige Vorteile aufweisen:

    • Integrierter Akku mit USB-Ladefunktion
    • Bessere Trageeigenschaften durch geringeres Gewicht
    • Besseres 3D-Bild und geringere Neigungsempfindlichkeit

Die letzten beiden Vorteile kann ich so nicht bestätigen. Im direkten Vergleich empfinde ich den Tragekomfort eher schlechter, da die Bügel etwas stark in die Schläfen drücken, was auf die Dauer unangenehm ist. Lediglich der integrierte Akku ist eine wirkliche Verbesserung, die sich aber nur für 3D-Vielseher lohnt, denn passende Knopfzellen vom Typ CR2032 für die TDG-BR100 erhält man schon für wenige Cent und hat so für weitere 100 Stunden 3D-Heimkino vorgesorgt.

Daher ist die Entscheidung für die richtige Brille für mich nur eine Preisfrage und die TDG-BR100 kostet mittlerweile wieder um ca. 50 EUR.

Vor einigen Wochen fand ich aber auf der Schnäppchenseite mydealz.de ein interessantes Angebot. Es gibt von Sony ein 3D-Starterset mit folgendem Inhalt:

  • Zwei 3D-Brillen TDG-BR100
  • 3D-Film „Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte“

für einen UVP von 99 EUR, wofür ich jedoch nur 55,94 EUR zahlte.

Das Besondere an dem enthaltenen Film ist, dass es sich um die FSK 12-Fassung handelt, die ab 11.11.2011 offiziell erscheinen wird. Die bisher erhältliche FSK 6-Version ist eine geschnittene Fassung und erhielt hauptsächlich deswegen schlechte Bewertungen.

Da die 3D-Effekte durch Nachbearbeitung hinzugefügt wurden, sind diesbezüglich natürlich keine Wunder zu erwarten. An die 3D-Qualität von z.B. „Avatar“ kommt dieser Film nicht einmal annähernd heran.

Derzeit bekommt man das Set immer noch relativ günstig beim Otto-Versand für 79,99 EUR und kann mit diversen Gutscheinen unter Umständen noch etwas einsparen. Wer über idealo.de nach dem günstigsten Preis sucht, findet dieses Set auch für 64,99 EUR bei einem anderen Anbieter, es fehlt aber die zweite. 3D-Brille!

Insgesamt bin ich mit dem Fernseher noch sehr zufrieden. Wirklich viele 3D-Filme habe ich noch nicht gesehen:

Sehr gute Effekte gibt es bei „Jagdfieber“, „The Hole“, „TRON: Legacy“, „Wunderwelt Ozeane“ und „Die Legende der Wächter“ zu bestaunen. Von „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ und „Die Chroniken von Narnia“ war ich hinsichtlich der 3D-Effekte eher weniger begeistert. Das liegt sicher daran, dass diese Filme nachträglich zu 3D konvertiert wurden.

Update vom 06.10.2011:

Die Sony TMR-BR100 3D-Active Shutter Brille wurde kürzlich im Preis massiv gesenkt und ist bei Amazon zeitweise für unter 30 EUR zu bekommen:

Ursprünglicher Beitrag vom 08.08.2011:

Nachdem ich den Sony KDL-46NX715 schon einige Tage besitze, möchte ich heute meine Erfahrungen damit aufschreiben.

Vorher gebe ich einen kurzen Überblick über die angeschlossenen Komponenten:

      • Standfuß SU-B460S per HDMI
      • SAT-Receiver Comag SL90 HD per HDMI
      • Blu-Ray Player Sony BDP-S480 3D per HDMI
      • Western Digital TV Live HD Media Player per HDMI
      • Nintendo Wii per RGB Kabel
      • Technics SA-DX750 Dolby Digital Receiver per optischem Kabel

Lieferumfang:

Der Lieferumfang variiert je nach Angebot. Mal sind Standfuß und/oder 3D-Zubehör dabei, mal auch nicht. Bei mir war für den Preis von 879 EUR folgendes dabei:

      • Sony Bravia KDL 46NX715 bzw. KDL-46NX71DTI (3D, LED, Full-HD, 100Hz, DVB-T/-C/-S2)
      • SU-B460S Standfuß mit integrierten Dolby 2.1-Kanal-Lautsprechern (40 Watt)
      • Sony TMR-BR300 3D-Transmitter
      • Sony TDG-BR100 3D-Active Shutter Brille
      • 3D-Blu-ray Film „Jagdfieber“
      • Handbuch für den Standfuß
      • Handbuch für den Fernseher
      • „Normaler“ Tischstandfuß
      • Fernbedienung mit Batterien
      • SCART-Adapterkabel zum Anschluss von analogen Geräten

Ob der 3D-Transmitter, die 3D-Brille und der 3D-Film mit dabei sind, erkennt man sofort bei einem Blick auf den Karton:

Technische Daten:

Hier beziehe ich mich nur auf die wirklich relevanten Merkmale. Weitere Infos können beim Hersteller bezogen werden.

      • Videosignale bis Full HD (1080p)
      • Dynamic Edge LED Hintergrundbeleuchtung
      • 24p-Eingang für 24p True Cinema
      • DLNA-Zertifiziert, unterstützt jedoch nur JPG, RAW, MP3, MPEG4, AVC, AVCHD
      • Internetfähig über zahlreiche Widgets für VoD-Dienste (z.B. Lovefilm, News-Channel, eBay, Youtube)
      • Interne Lautsprecher mit 26 Watt Ausgangsleistung
      • Lichtsensor
      • Local Dimming (dynamische LED Steuerung)
      • 100 HZ Motion Flow
      • 3D-Ready
      • Integrierter DVB-S/-C/-T Receiver
      • Stromverbrauch: 107 Watt
      • Abmessungen in cm (BxHxT) 108,3 x 69,9 x 27,0

Anschlüsse:

      • 4 HDMI Eingänge
      • SCART Eingang über mitgelieferten Adapter
      • Komponenteneingang
      • VGA-Eingang
      • USB-Anschluss
      • integrierter WLAN Adapter
      • Netzwerkanschluss
      • Kopfhörereingang
      • CI+ Kartenslot
      • Antenneneingang für SAT-TV und DVB-C/-T
      • optischer Ausgang
      • Eingang für 3D-Transmitter

Die Anschlüsse sind gut zugänglich und der TV funktioniert einwandfrei mit dem preiswerten HDMI-Kabel von Amazon für derzeit 6,99 EUR. Das Kabel entspricht der Kategorie „High Speed with Ethernet“ bzw. der HDMI Spezifikation 1.4a und hat sogar vergoldete Stecker! Mehr braucht es m.E. nicht:

Natürlich lassen sich die zusätzlichen Möglichkeiten nur nutzen, wenn das Gerät sie auch unterstützt. So kann man bei den meisten Geräten zwar theoretisch einen Ethernetanschluss über das HDMI-Kabel mit dieser Spezifikation teilen, nur praktisch fehlt bisher die Unterstützung. Aber zukunftssicher ist es damit auf jeden Fall.

Auf dem Bild oben sieht man die Anschlüsse:

Linke Seite von oben nach unten: 3D-Transmitter, Ethernet, HDMI1 mit ARC (Für z.B. den Standfuß), HDMI4, SCART (mit Adapter), Optischer Ausgang; SAT-Eingang; DVB-T/-C-Eingang.

Rechte Seite von oben nach unten: USB-Eingang, Kopfhörereingang, VGA, HDMI2, HDMI3, CI+ Slot, Komponenteneingang

Was bedeutet ARC?

ARC steht für „Audio Return Channel“. Normalerweise schließt man alle Geräte per HDMI an einen TV an und dann jedes einzelne Gerät an den AV-Receiver. Beim Standfuß des KDL-46-NX715 müssten demnach für alle angeschlossenen Geräte Audiokabel verlegt werden und entsprechende Eingänge vorhanden sein. Mir ARC entfällt das. Der Standfuß wird nur per HDMI an den HDMI1-Eingang des KDL-46-NX715 mit ARC Unterstützung angeschlossen und das Audiosignal jedes einzelnen Zuspielers (Blu-ray oder DVD Player; HD-SAT-Receiver etc.) über den Audio-Rückkanal an den Standfuß weitergeleitet.

 

 

Design:

Wenn ich schon einen hässlich aussehenden Röhrenfernseher ersetze, sollte der Nachfolger optisch ansprechender sein. Hier punktet der Sony wieder und er ist aus meiner Sicht der bestaussehendste Flachbildschirm, den ich je gesehen habe. Das Monolith Design mit dem schmalen Rahmen und dem dezent leuchtenden Sony Logo sieht sehr edel aus, genauso wie der filigrane, aus gebürstetem Aluminium bestehende Standfuß. Das kann man kaum noch besser machen. Daneben macht auch die Fernbedienung, dass Stiefkind vieler TV Hersteller, eine gute Figur. Sie ist zwar relativ lang, sieht dafür sehr wertig aus und kommt auch im Dunkeln aufgrund der blauen LED Tastenbeleuchtung gut rüber, auch wenn das blaue Licht für die Ablesbarkeit nicht förderlich ist. Leider stört der 3D-Transmitter empfindlich die Optik und ich habe ihn daher nicht direkt am TV, sondern versteckt darüber auf den AV-Receiver gelegt, so dass ich ihn bei Bedarf hervorhole. Die Brille sieht dafür sehr ansprechend aus und ist optisch kein Vergleich zu den hässlichen Brillen, die man im Kino bekommt.

Verarbeitung:

Abgesehen von dem tollen Design, ist nicht nur der TV gut verarbeitet, sondern auch die mitgelieferten Komponenten machen einen qualitativ hochwertigen Eindruck. Wie bei einem Auto, kontrollierte ich auch hier die Spaltmaße und konnte keine nennenswerten Mängel feststellen. Der Standfuß besteht zum Großteil aus Aluminium und ist ebenfalls hervorragend verarbeitet. Insgesamt wirkt der Fernseher wertiger als viele seiner Konkurrenten.

Einrichtung und Aufbau:

Der Aufbau sollte relativ vorsichtig erfolgen, auch wenn man nicht lange dazu braucht. Den Aufbau des Tischfußes kann ich nicht beschreiben, da ich ja einen Standfuß mit Lautsprechern habe. Hierzu schraubt man einfach die Halterung am LCD ab und ersetzt sie durch die dem Standfuß beiliegende Halterung. Die Anleitung empfiehlt dazu, den LCD auf ein weiches Tuch hinzulegen, was ich auch gemacht habe. Beim Ablegen biegt sich das Display aber doch etwas durch, weswegen ich es beim 2. Mal anders machen würde: Besser schneidet man den Karton einfach auf. Eine 2. Person hält den LCD im Karton fest und man schraubt derweil den Halter an. Danach hebt man den LCD vorsichtig aus dem Karton, setzt ihn auf den Standfuß und schraubt ihn daran fest.

Da der Standfuss eine feste Neigung von 6° Grad erzeugt, sollten die TV-Möbel nicht allzu hoch sein. Es gibt Möglichkeiten, etwas unterzulegen und so die Neigung durch etwas Bastelarbeit zu verringern. Bisher stört mich die Neigung trotz 50 cm hoher TV-Bank nicht.

Nach Anschluss aller Kabel schaltet man den Fernseher ein und bekommt ein paar Fragen zur Einrichtung gestellt, die selbsterklärend sind.

Bedienung und Menüfunktionen:

Leider gibt das Handbuch hierzu nicht viel her und gerade bei Änderungen an der Bildeinstellung muss man lange suchen. Ein durchgängiges Konzept ist jedoch schon erkennbar. Daneben hat der TV eine integrierte Bedienungsanleitung. Es gibt eigentlich 2 Menüs. Eines davon erreicht man mit der Home-Taste, die sogenannte „Xross Media Bar“, die Play Station 3 Besitzern bekannt vorkommen dürfte. Die Navigation erfolgt über einen waagerechten Balken mit entsprechenden Hauptmenüs wie z.B.  „D“ (DVB-T), „S“ (DVB-S), „Einstellungen“, „Netzwerk“, „Video“, „Bild“, „Musik“ etc.).  Innerhalb dieser Menüs klappt dann jeweils ein größeres Untermenü auf, wo man verschiedene Einstellungen vornehmen kann. Die Untermenüs sind wiederum weiter verschachtelt. Mit der Optionen-Taste kommt man in das Optionen-Menü, obwohl man auch mit der Home-Taste optionsähnliche Einstellungen erreichen kann. So muss man z.B. zur Konfiguration des Standfuß die HDMI-Steuerung und den Fuß selbst über das Home-Menü aktivieren. Zusätzlich kann man über das Optionen-Menü weitere Klangeinstellungen vornehmen. So ist man anfangs ziemlich überfordert, weil man nicht klar feststellen kann, welche Einstellungen man über die Optionen-Taste oder das Home-Menü erreicht. Dennoch lässt sich der TV intuitiv bedienen und durch das umfangreiche integrierte Handbuch findet man schnell Hilfe bei Einstellungsproblemen. So hatte ich dann schnell die Logik dieses Verhaltens ergründet: Die Home-Taste ist sozusagen der Ausgangspunkt aller Funktionen und mit ihr gelangt man immer in das sog. „Hauptmenü“, wohingegen die Optionen-Taste je nach Kontext wechselnde Menüs zeigt. Befindet man sich in einer Diashow, kann man z.B. über die Optionen-Taste die Hintergrundmusik oder die Überbelendeffekte einstellen.

Auf den folgenden Bildern kann man die Menüstruktur des Home-Menüs sehr gut erkennen, natürlich nicht so gut abgelichtet wie bei diversen Fachzeitschriften:

Über die Einstellungen lassen sich globale Funktionen konfigurieren wie z.B. die Bildparameter der einzelnen Eingänge.

Das Menü „Foto“ zeigt Bilder von diversen Quellen an wie z.B. Internetdienste (Picasa), einem NAS-Laufwerk oder dem USB-Port. Sogar für mein NAS-Laufwerk, die Buffalo Link Station, wurde ein passendes Icon automatisch erstellt.

Hier findet man Widgets für diverse Internet-Radio-Dienste.

Eine der meist genutzten Menüs ist wahrscheinlich das Video-Menü. Zahlreiche Widgets zu diversen Diensten wie „Lovefilm“ und Videoangeboten verschiedener TV-Sender sind dort untergebracht. Daneben können Videos von USB- oder NAS-Laufwerken ausgewählt und abgespielt werden.

Im Menü „Digital“ finden sich die einzelnen TV-Sender der integrierten Receiver. In meinem Fall ist das nur DVB-T, da ich wegen der fehlenden PVR-Funktion nach wie vor meinen Comag SL 90 HD nutze.

Ein Stiefkind vieler Hersteller ist auch der EPG. Sowohl bei Comag als auch bei Sony scheint es diverse Probleme damit zu geben, die EPG Infos alle komplett abzurufen, ohne dass man die jeweiligen Programme explizit dafür anwählen muss.

Den analogen Eingang überspringe ich gleich und komme zu dem Menü für die externen Eingänge, wo sich die einzelnen Eingänge befinden wie z.B. die HDMI-Eingänge, der AV-Eingang oder der Komponenteneingang. Noch schneller gelangt man über die obere, linke Taste der Fernbedienung dorthin. Drückt man diese, erscheint oben Rechts im TV ein kleines Auswahlmenü mit den jeweiligen externen Eingängen.

Unter „Netzwerk“ finden sich verschiedene Onlinedienste wie z.B. „Facebook“.

Das Menü „Optionen“ ist kein statisches Menü, sondern zeigt unterschiedliche Menüpunkte an, je nachdem, wo man sich gerade befindet.

Nach einigen Tagen der Benutzung empfinde ich das Menü als sehr gut durchdacht und einfach zu verwenden. Es gibt viele Hersteller, die das nicht so gut hinbekommen.

Die Fernbedienung ist für meinen Geschmack ein bisschen zu groß geraten, ist dafür aber ebenfalls gut durchdacht und einfach zu handhaben. Lediglich die Richtungsnavigation ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, da sich um diese herum u.a. die Tasten für das Home- und Optionenmenü befinden. So landet man anfangs bei der Navigation durch die Menüs plötzlich wieder im Home-Menü, weil man zu weit unten gedrückt hat.

Bildqualität:

Die Bildqualität ist natürlich DAS Hauptkriterium bei einem Fernseher. Im Gegensatz zu diversen Fachzeitschriften kann ich natürlich keine Messungen vornehmen und möchte auch nicht mit diversen Testbildern auf die Suche nach Pixelfehlern und anderen, störenden Effekten gehen, zumal diese oftmals nicht unter die Garantie fallen.

Folgende Störungen können bei Flachbildschirmen auftreten:

      • Clouding: Helle Flecken, bei schwarzem oder dunklem Bild.
      • Banding: Breite, vertikale Streifen bei dunklen Bildern.
      • Smearing:  Verwischeffekt, bei sich schnell bewegenden Objekten
      • Regenbogeneffekt: In weißen Bildbereichen oder bei Konturen sind die RGB-Farben (Rot-Grün-Blau) sichtbar.

Dafür gibt es verschiedene Testmöglichkeiten und ich bin sicher, man findet bei jedem TV eine oder mehrere dieser Probleme. Bei meinem Sony KDL-46NX715 konnte ich leichtes Clouding feststellen und die Helligkeit in den Ecken ist etwas geringer. Die anderen Probleme waren bisher im normalen Betrieb nicht sichtbar. Ich suche aber auch nicht danach.

Dafür gibt es verschiedene Testmöglichkeiten und ich bin sicher, man findet bei jedem TV eine oder mehrere dieser Probleme. Bei meinem Sony KDL-46NX715 konnte ich leichtes Clouding feststellen und die Helligkeit in den Ecken ist etwas geringer. Die anderen Probleme waren bisher im normalen Betrieb nicht sichtbar. Ich suche aber auch nicht danach.

Wen es wirklich stört, kann entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, vom lockern der Schrauben an der Rückseite (Vorsicht: Garantieverlust) bis hin zum verbauen von Lüftern zur besseren Wärmeabfuhr. Besser ist es, die Bildeinstellungen zu optimieren. Richtwerte dazu kann man in diversen Foren bekommen. Bei meinem TV habe ich bei der Einrichtung zunächst den „Home Mode“ gewählt, später jedoch andere Einstellungen ausprobiert:

      • Hintergrundlicht: 5
      • Kontrast: 92
      • Helligkeit: 50
      • Farbe: 55
      • Farbton: 0
      • Farbtemperatur: WARM1
      • Bildschärfe: Min.
      • Dynamische Rauschunterdrückung („niedrig“ für Blu-ray und „aus“ für DVD)
      • MPEG-Rauschunterdrückung („niedrig“ für Blu-ray und „aus“ für DVD)
      • Motionflow: klar
      • Filmmodus: Automatisch
      • Schwarzkorrektur: Aus
      • Kantenanhebung: Aus
      • Gamma: 0
      • Dynamische LED-Steuerung: Standard
      • Automatischer Lichtbegrenzer: Aus
      • Weiß-Betonung: Aus
      • Farbbrillanz: Aus

Manche schalten alle automatischen Features wie z.B. Motionflow aus. Davon halte ich nichts, denn schließlich machen diese Features schon einen Sinn und verbessern i.d.R. die Bildqualität.

Die Bildqualität habe ich unter verschiedenen Bedingungen getestet:

Interner DVB-C/-S Receiver:

Noch nicht getestet

Interner DVB-T Receiver:

Für einen Bildschirm dieser Größe hätte ich erwartet, dass das Bild pixelig wirkt und man einen weiten Betrachtungsabstand braucht. Dem ist nicht so. Das Bild wird prima hochskaliert und die Schärfe ist optimal, dafür aber leicht verrauscht. Dies kann man vermutlich durch Änderungen an der Schärfeeinstellung in ein gutes Gleichgewicht bringen.

Externer SAT-Receiver comag-sl90 HD per SCART RGB:

Nach Anschluss über SCART waren sowohl das Bild als auch das Menü des Receivers extrem unscharf. Nach Aktivierung von „RGB über SCART“ waren die Probleme nicht mehr vorhanden. Das Bild wirkte noch schärfer und farblich abgestimmter als über den internen DVB-T Receiver, obwohl die Auflösung dieselbe ist.

Anschluss der Nintendo Wii über den Komponenteneingang:

Die Nintendo Wii hat nicht die beste Grafik und kann nicht mit einer PS3 mithalten. Dennoch ist eine deutliche Steigerung feststellbar. Das Bild ist nicht mehr ganz so verwaschen und weich gezeichnet, wie man es von der Wii kennt. Auch hier kann man durch Änderung an den Schärfeeinstellungen noch Verbesserungen vornehmen.

Externer SAT-Receiver comag-sl90 HD per HDMI:

Derzeit kann man ohne etwas zu bezahlen nur die öffentlich rechtlichen Programme in HD 720p empfangen. Das ist zwar noch kein Full HD, aber dennoch eine beeindruckende Veränderung zum vorherigen Anschluss über SCART RGB. Das Bild ist knackscharf und man erkennt viel mehr Details. Man neigt gerade dazu, sich näher an den TV zu setzen, als es bisher der Fall war.

Blu-Ray Player Sony BDP-S480:

Die Bezeichnung „Beeindruckend“ trifft hier auf jeden Fall zu. Ich hatte diverse Blu-ray Filme zur Auswahl, die ich mir extra noch dazu gekauft habe wie z:B. „The Dark Knight“, weil ich diesen Film sehr gut finde und in vielen Tests zur Anwendung kommt. Daneben natürlich auch „Casino Royal“. Dennoch werde ich nicht jede DVD durch eine Blu-ray ersetzen. Ich kann die Qualität natürlich nur subjektiv bewerten und habe auch nicht die Szene aus dem Vorspann mit den gleitenden Roulette-Rädern mehrmals analysiert. Selten habe ich ein so scharfes, homogen ausgeleuchtetes Bild gesehen. Dank Motion Flow sind keine Nachzieheffekte und auch keine der oben genannten Probleme festzustellen.

Den von vielen Fachzeitschriften mit sehr guten Noten getestete Blu-ray Player gibt es übrigens gerade bei Amazon im Angebot mit einer kostenlosen Lovefilm Flatrate von 3 Monaten, die alleine schon ca. 36 EUR kostet: Dabei sollte man darauf achten, den Button „Beides in den Einkaufswagen“ zu klicken und nicht so wie ich nur den Player auswählen. Nur so wird das Paket zum gleichen Preis von derzeit 127 EUR mitgeliefert. Daher musste ich den Player zurückschicken und nochmals bestellen.

 

3D-Wiedergabe:

Hier besitze ich als Referenz nur die Blu-ray DVD „Jagdfieber“, die dem TV beilag. Die 3D-Effekte sind wirklich sehr gut und können sich sehen lassen. Ich konnte auch kaum Ghosting (Doppelkonturen) feststellen, wie es vielfach behauptet wird. Im Vergleich zu den vielen 3D-Filmen, die ich schon im Kino gesehen habe, können die Effekte durchaus mithalten. Bei meinen Besuchen in den verschiedenen Märkten hatte ich auch Gelegenheit die neusten Geräte bezüglich 3D-Fähigkeiten testen zu können und mir fiel auf, dass man eher das Gefühl hatte, in der Augsburger Puppenkiste zu sitzen. Die Effekte „blieben“ im TV stecken, obwohl der Gesamteindruck plastisch war. Bei der Blu-ray Jagdfieber war das anders. Immer wenn der Bär „Boog“ sich mit der Nase in meine Richtung bewegte, verspürte ich den Drang, ihn an die Leine zu legen. Jedoch muss man exakt vor dem TV sitzen, um den 3D Effekt wahrnehmen zu können. Dreht man den Kopf etwas, verschwindet der Effekt sofort. Dass die mitgelieferte Brille zu schwer für Brillenträger sei, kann ich nicht beurteilen. Lediglich der fehlende Akku könnte ein Mangel sein, falls die verwendeten Knopfzellen nicht lange halten. Außerdem flimmert das Bild bei heller Umgebung stärker. Für den ein oder anderen 3D-Film reicht mir das völlig.

DVD-Wiedergabe mit Blu-Ray Player Sony BDP-S480 :

Dieser Punkt bestärkt mich noch mehr, auf den Ersatz meiner DVDs durch Blu-rays zu verzichten. Sicher bemerkt man einen Unterschied in der Schärfe, da das Material eben nur hochskaliert wird. Dennoch ist die Bildqualität sehr gut und liegt nur mit wenig Abstand hinter Blu-ray zurück. Zum Vergleich habe ich die beiden DVDs „The Dark Knight“ und „Casino Royal“ herangezogen, da ich diese ebenfalls besitze.

Bezüglich des Blickwinkels hatte ich zunächst große Bedenken, bescheinigen doch die Tests dem KDL-46NX715 eine extreme Blickwinkelabhängigkeit. Davon konnte ich kaum etwas feststellen. Selbst bei einem extrem ungünstigen Winkel aus dem Esszimmer konnte ich kaum ein Nachlassen des Kontrast oder der Bildqualität wahrnehmen. Von daher ist es auch kein Problem, wenn 5 Personen auf einer breiten Couch vor dem TV sitzen.

Kein großer Unterschied, oder?

Schwarzwert:

Wer vor dem Kauf eines Flachbildschirms im 16:9 Format einen 4:3 Fernseher besaß, wird sich erst einmal wundern: Schaut man einen Kinofilm auf Blu-ray, der im üblichen Cinemascope Verfahren aufgenommen wurde, erscheinen wieder die bekannten, schwarzen Balken oben und unten auf dem Display, da hier das Seitenverhältnis 21:9 beträgt. Bei einem Röhrenfernseher im 4:3 Format ist der Effekt noch schlimmer, denn da kommen die 16:9 Balken noch zusätzlich hinzu, so dass fast nur noch die Hälfte des Bildschirms ausgefüllt ist. Gerade hier kann man gut die Funktionsweise des Local Dimming erkennen: Die Balken sind wirklich schwarz. Meine alter 26″ LCD mit CFL-Hintergrundbeleuchtung erzeugt hier eher graue Balken. Insgesamt hat der 46NX715 einen hervorragenden Schwarzwert, denn auch dunkle Szenen in einem Film werden wirklich dunkel dargestellt. Das können relativ viele neuere Geräte immer noch nicht.

Displayspiegelung:

Ein wichtiger Punkt und im Laden war ich skeptisch. Die Spiegelung ist jedoch nicht wirklich schlimmer als bei anderen LCDs und ähnlich wie bei einem Röhren TV. Scheint tagsüber die Sonne von der Seite auf den Fernseher, muss man verdunkeln. Abends gibt es keine Probleme damit, sofern keine Lampe direkt auf den TV gerichtet ist.

Ist es draußen sehr hell, kann das Display schon leicht spiegeln. Mich stört es nicht, da man es besonders stark nur von der Seite wahrnimmt.

Abdunkeln ist die beste Abhilfe.

Tonqualität:

Die Tonqualität über die internen Lautsprecher ist nicht akzeptabel. Da mir das bewusst war, begrüßte ich natürlich die kostenlose Zugabe des Standfuß SU-B460S. Neben dem Design ist der Unterschied bezüglich Tonqualität überragend. Die Klangqualität und die vollen Bässe haben mich überzeugt. Die geringen vorderen Abmessungen des Standfuß lassen weniger vermuten. Schaut man jedoch hinter den TV, sieht man den Tieftöner, der sogar ein seitliches Bassreflexrohr besitzt:

Besser hat das mein Röhrenfernseher auch nicht hinbekommen. So brauche ich meinen Dolby Surround Receiver wirklich nur dann einzuschalten, wenn ich eine DVD oder Blu-ray einlege.

Hier ist allerdings etwas Raffinesse gefragt. Der Dolby Digital 5.1 Ton wurde bei mir zunächst nicht wiedergegeben, sondern nur Stereo, was mich nicht zufrieden stellte. Erst ein Anruf beim Sony Support brachte Abhilfe: Man darf bei einem externen AV Receiver weder den externen SAT Receiver, noch den Blu-ray Player an den HDMI Ausgang des Standfuß anschließen. Das ging bei mir sogar soweit, dass ich mit meiner Fernbedienung den Technics AV Receiver nicht mehr ein- oder ausschalten konnte. Erst nach Umsetzung des Lösungsvorschlages der Hotline konnte ich Dolby Digital 5.1 auf meinem Technics AV Receiver wiedergeben und diesen auch wieder ein- und ausschalten. Warum letzteres mit dem gewählten HDMI Ausgang am Standfuß zusammenhängt, konnte ich mir bis heute nicht logisch erschließen. Der comag SL 90 HD war ohnehin nicht am Standfuß angeschlossen, brachte aber auch erst nach Umsetzung der Empfehlung den Dolby Digital 5.1 Ton an den AV Receiver.

Wer noch wie ich einen „alten“ AV-Receiver ohne DTS-Unterstützung besitzt, sollte beim Kauf einer Blu-ray darauf achten, dass auch die Dolby Digital 5.1 Tonspur enthalten ist. Einige Hersteller meinen, darauf verzichten zu können. Bei der Leih Blu-ray „Devil“ hatte ich diese Erfahrung machen müssen, dass die Dolby Digital 5.1 Tonspur fehlte. Für mich unverständlich, denn gerade beim Blu-ray Format ist genügend Platz für viele Tonspuren vorhanden. Die überwiegende Anzahl der Blu-ray Disks im Handel beinhaltet aber zum Glück noch alle Tonspuren.

Internetfunktionalität:

Der Sony hat keinen integrierten Web Browser, bringt aber zahlreiche Widgets mit für alle möglichen Dienste wie z.B. Lovefilm, Youtube, eBay, Bild, Wetter, VoD etc. Mehr als ausreichend aus meiner Sicht und alles funktionierte, soweit es kostenlos war, tadellos. Die HD Trailer machten bei mir allerdings Probleme, was an der langsamen Internetverbindung liegt. Den fehlenden Browser vermisse ich nicht, da man mit der Fernbedienung sowieso nicht vernünftig surfen kann. .Dafür habe ich meinen PC.

Da ich mit dem Blu-ray Player eine kostenlose 3-Monatsflatrate bei Lovefilm bekommen habe, werde ich die ausgiebig nutzen und darüber sicher noch berichten.

DLNA und Zugriff auf Netzlaufwerke und USB Festplatten:

Leider für mich nicht zufrieden stellend umgesetzt. Es werden nur eine Hand voll Formate unterstützt. Kein MKV; ISO; DIVx-Support. Die USB Platten dürfen nicht mit NTFS formatiert sein, so dass keine Dateien größer als 4 GB abgespielt werden können. Wenn man schon eine solche Funktion implementiert, sollte sie auch zeitgemäß umgesetzt sein. Ich hoffe, dass der Blu-Ray Player Sony BDP-S480 diesen Mangel ausgleicht, da heir zumindest das Datenblatt erfolgversprechend aussieht.

Was mir noch fehlt:

      • Eine PVR-Funktion mit Timeshift wäre schön gewesen, gibt es aber erst in den 2011er Modellen und wird lt. Sony auch nicht nachgerüstet. Da ich PVR mit Timeshift intensiv nutze, kann der integrierte SAT-Receiver meinen comag SL 90 HD nicht ersetzen.
      • Es werden zu wenige Videoformate unterstützt, also kein Divx, MKV etc. Da der Sony BDP-S480 dies aber beherrscht, kann ich das verschmerzen. Die Zukunft wird zeigen, ob der BDP-S480 meinen Western Digital TV Live HD Media Player ersetzen kann.

Bekannte Probleme:

      • Als ich den comag Receiver an den TV anschloss, erhielt ich Fehlermeldung „Kommunikationsfehler“ bezüglich des Standfuß und die integrierten Lautsprecher im TV wurden aktiviert. Hierzu muss man wissen, dass die Steuerung von HDMI-Geräten über den CEC HDMI Kanal realisiert ist. Jeder Hersteller hat dafür seine eigenen Bezeichnungen, bei Sony ist es die Bravia HDMI Steuerung. Hierdurch wird es möglich, den per HDMI angeschlossenen Standfuß auch mit der Sony Fernbedienung anzusteuern. Dies geschieht dann sozusagen über den TV, der dann per CEC Steuerung die Lautstärke vom  Standfuß regelt. Es gibt wohl HDMI Geräte, die auf dem CEC Kanal Signale bereitstellen, auch wenn sie gar kein CEC unterstützen. Dies stört dann die Kommunikation für alle mittels HDMI angeschlossene Geräte. Da man dies beim comag nicht per Menü abstellen kann, musste ich den dafür verantwortlichen Kanal unterbrechen. Dieser liegt auf Pin 13 des HDMI Kabels und durch vorsichtiges eindrücken dieses Pins am Stecker war das Problem behoben.

Fazit:

Schon der Vorgänger KDL-46NX705, der noch keine 3D-Funktionen hatte, glänzte mit hervorragenden Testergebnissen und war ein optisches Highlight. Beim KDL-46NX715 legte Sony noch einmal deutlich nach. Der Rahmen ist etwas schmäler geraten und neue Funktionen kamen hinzu. Das ohnehin schon sehr gute Bild, lässt sich durch Optimierung der Bildeinstellungen sogar noch verbessern. Der KDL-46NX715 sieht nicht nur gut aus, sondern glänzt auch durch hohe innere Werte. Für den Anfangs hohen Preis von ca. 2500 EUR ohne den Standfuß SU-B460S und 3D-Zubehör hätte ich mir das Gerät nicht gekauft. Vergleicht man aber diesen TV zum jetzigen Preis, wird man in dieser Klasse keinen TV finden, der eine so gelungene Symbiose aus Optik, Qualität und Bedienung darstellt. Negativ fiel mir nur der nicht vorhandene PVR-Support und die wenigen, unterstützen Dateitypen bei der Medienwiedergabe auf. Da ich bereits einen SAT-Receiver mit PVR und Timeshift besitze und bei meinem Blu-ray Player die Medienwiedergabe deutlich besser gelungen ist, kann ich diese Nachteile gut verschmerzen.

[Gesamt:5    Durchschnitt: 9/5]

28 Gedanken zu „Erfahrungsbericht und Testbericht Sony Bravia KDL 46NX715 bzw. KDL-46NX71DTI mit vielen Bildern“

  1. Hallo zauberzunge,
    ich kann im Moment nur auf das Studium der Anleitung verweisen, so hatte ich das auch hinbekommen. Auch die integrierte Hilfefunktion im TV ist recht gut zu gebrauchen.
    LG
    Micha

  2. Hallo
    Ich bin neu hierund finde die Seite hilfreich. Doch bin ich nur schon beim Anordnen der Programme überfordert. Sprich ich möchte mir eine Liste anlegen mitbevorzugten Sendern. Geht das? Wie kann ich Radio hören.? Schaue Tv und höre Radio über Satellit.

  3. Hallo Hugo,
    das ist ganz einfach: An der Fernbedienung die Taste für „3D“ drücken und dann gelangt man in ein Menü, wo man auswählen kann, ob das Signal Neben- oder Übereinander vorliegt. Sobald das aktiviert ist, bekommst Du ein 3D-Bild.
    Gruß
    Micha

  4. Hallo,

    Ich würde gerne 3 D filme über den pc an meinem sony bravia KDL 46NX715 schauen. ich öffne die datei mit vlc mediaplayer und über ein hdmi kabel übertrage ich es auf meinen fernseher. Aber der Fernseher legt das Bild (nicht übereinander) in der 3d funktion sodass ein d3 bild entsteht hat da jemand eine idee wie ich das problem beheben kann?.

  5. Hallo Tara,
    die Frage wäre erst Mal, ob der Sound bei Dir wirklich über die Soundbar kommt. Mit der Soundbar klingt der Sony alles andere als flach. Unter Optionen (Mit der Optionstaste an der FB zu erreichen, nicht über die MediaBar) kann man die Soundbar aktivieren. Weitere Einstellmöglichkeiten wie z.B. Tiefenregulierung habe ich nicht gefunden.
    Die Fernbedienung konnte ich auch nicht für meine anderen Komponenten verwenden. Ich habe mir daher eine günstige Fernbedienung von „One for All“ gekauft. Siehe hier
    Gruß
    Micha

  6. Hi 🙂

    Vor mir steht der gleiche Fernseher mit Soundbar und dem 3D Zubehör. Und ich freue mich total, da ich das Bild super finde und das Preis/Leistungsverhältnis ist toll!

    Leider finde ich den Sound ziemlich flach. Weißt Du wie ich den anpassen kann? Ich finde gaaaaar nichts! Ich besitze eine PS3 und komme eigentlich mit der Menüführung zurecht.

    Außerdem würde ich gern den Sky-Festplatten-Receiver (Pace SHDPVR101) mit der Sony-Fernbedienung bedienen. Leider funktioniert der von Sony angegebene Herstellercode nicht 🙁 Irgendwelche Vorschläge?

    Vielen Dank!
    Gruß, Tara

  7. Danke für die schnelle Aufklärung bzw. Hilfe wegen 100 Hertz. Das mit dem PVR ist aber für mich dann schon ärgerlich, da ich den Fernseher aufhängen wollte, und mir Zusatzgeräter (Sat Receiver und Festplattenrecorder) sparen wollte. Ich denke da muss ich wohl warten bis der NX725 dann für einen attraktiven Preis zu bekommen ist. Gruß

  8. Hallo Egon,
    ob die Brille dabei ist oder nicht, wissen die Verkäufer nicht unbedingt. Bestehe darauf, dass er im Lager auf den Karton schaut. Bei Saturn steht im System auch „Ohne Brille“.
    Den KDL-46NX715 kann man auch nicht per Update PVR-Fähig machen. Das schreibt Sony auch so auf seiner Facebook-Seite. Daher stellt sich die Frage, ob es wirklich ein NX-Modell ist und ich würde Dir raten, mit einem USB-Stick die PVR-Funktion im Laden zu testen.
    Echte 100 Hz gibt es gar nicht!
    Das Fernsehen überträgt nur in 50 Hz und die Hersteller rechnen die Bilder auf 100/200/400 etc. Hz hoch. Deswegen sind die 100 Hz in dem Sinne schon „echte“ 100 Hz wie bei jedem anderen Fernseher mit 100 Hz, da „echte“ Zwischenbilder berechnet werden:
    http://www.tvfacts.de/artikel/718-ratgeber-hertz-100hz-200hz-600hz-sinnvoll.html
    Gruß
    Micha

  9. Hallo,
    also ich war gestern im MM und dort verlangen sie noch 1.079 € für den Fernseher und man bekommt „nur“ den Standfuss mit den intergrierten Boxen mit. (Keine Brille, Film oder sonstiges)

    Jedoch steht auf dem Preisschild PVR fähig, und soweit ich weiss kann man den Fernseher updaten!

    Hattest du keine Bedenken, da der Fernseher nur 50 hz hat?? Diese 100 Hz Motion Flow sind nämlich nur 50 „echte“ Hertz.

    Summa Sumarum für den Preis und mit der Ausstattung (mit PVR) würd er schon bei mir zuhause stehen.

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