Es geht auch ohne Weihnachtsstress

Wer kennt das nicht, kurz vor Weihnachten in Stress und Hektik zu verfallen? Geschenke müssen gekauft  und der Weihnachts-Christbaum beschafft werden. Daneben die Vorbereitungen, gleich an 3 Tagen etwas Leckeres auf den Tisch zu bringen. Natürlich darf auch die passende Dekoration nicht fehlen. Lebensgroße Weihnachtsmänner an Hauswänden oder Lichterparks setzen dem Wahnsinn dann noch die Krone auf.

Dieses Jahr habe ich beschlossen, das nicht mehr in der Form mitzumachen und mir geht es gut dabei.

Daher hier meine ultimativen Tips, Weihnachten und die Vorweihnachtszeit stressfrei zu überstehen:

  1. Aufmerksam sein! Wer seinen Kindern oder dem Partner zuhört, erfährt schon lange vor Weihnachten, was gewünscht wird. So erspart man sich die Enttäuschung unter dem Weihnachtsbaum, wenn das 274. Paar Socken ausgepackt wird.
  2. Das Internet nutzen! In vergangenen Jahren ertappte ich mich immer wieder um den 22./23.12. in den Einkaufsmeilen, dicht gedrängt mit anderen Leidensgenossen auf der Suche nach dem passenden Geschenk. Das muss nicht sein. Viele Dinge bekommt man in Online Shops. Die Auswahl an Schmuck, Bekleidung, Spielzeug, Multimedia Produkten etc. ist hier deutlich größer als in jeder Fußgängerzone. Meistens ist es auch noch preiswerter und eine Bestellung ist in wenigen Minuten erledigt.
  3. Den Baum früh kaufen! Bisher dachte ich immer, die günstigsten Bäume gibt es kurz vor Heiligabend und dann wären sie frisch geschlagen. Tatsächlich kommen die Bäume nicht immer aus Deutschland, sondern werden aus Dänemark importiert. So ist dann ein Baum, den man am 23. erwirbt, einige Wochen alt. Warum also nicht schon früher „zuschlagen“? Anstatt wie gewohnt kurz vor Heilgabend bei einem der Weihnachtsbaumhändler am Straßenrand zu kaufen, habe ich bereits Anfang Dezember in einem Baumarkt vor Ort einen passenden Baum gefunden. Der wartet nun im Gartenhaus auf seinen Einsatz und ich habe einen Punkt weniger auf der Weihnachtseinkaufsliste.
  4. Jeder darf kochen! Warum nicht mal die Arbeit auf mehrere Schultern verteilen? So verbringt jedes Familienmitglied nur einen Tag in der Küche.
  5. Weniger ist mehr! Muss es wirklich der lebensgroße Weihnachtsmann an der Hauswand sein? Braucht es wirklich einen Rentierschlitten auf dem Dach? Müssen wirklich 100 Meter Lichtschlauch und LED-Ketten um jeden Ast im Garten gewickelt werden? Ganz zu schweigen vom Stromverbrauch. Vielleicht reicht es auch aus, die kleine Tanne vor oder hinter dem Haus mit einer „normalen“ Lichterkette zu bestücken? Vielleicht sieht das sogar besser aus?

Über weitere Tips in Form von Kommentaren würde ich mich sehr freuen!

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