Ratgeber – Zubehör für die Mavic 2 Pro – ND Filter Akkus Fly More und vieles mehr

Nützliches Zubehör für die Mavic 2 Pro – Was nicht fehlen sollte

Die Mavic 2 Pro alleine macht nur halb so viel Spaß, wenn das richtige Zubehör fehlt. 3 Akkus sind Pflicht, eine Tasche oder ein Rucksack ebenfalls, wer gute Videos drehen möchte, braucht einen ND-Filter und und und. Ich habe hier einfach mal aufgelistet, was ich alles im Anschluss oder schon parallel gekauft habe und auch darauf verlinkt. Viele Dinge sind nicht bei jedem Händler lieferbar. Da ich ja vor hatte, in Urlaub zu fliegen, war mir eine zeitnahe Lieferung wichtig.

Fly more Kit – Spart viel Geld!


Ein Akku ist natürlich zu wenig, besonders auf Reisen. Da ein Akku 120 EUR kostet und man auf jeden Fall 2 zusätzliche Akkus braucht, schlägt das schon mit 240 EUR zu Buche. Dazu noch eine passende Tasche (90 EUR), damit die Mavic 2 gut geschützt aufbewahrt ist, ein KFZ-Lader (80 EUR) für unterwegs im Auto, ein Lade-Hub (42 EUR) für bis zu 4 Akkus, 2 Paare Ersatzpropeller (24 EUR) und ein Powerbank-Adapter (20 EUR), mit dem der Akku als Powerbank für 2 USB Geräte verwendet werden kann.Es sei angemerkt, dass der Ladehub die Akkus nicht gleichzeitig lädt, sondern nacheinander, man spart lediglich das umstecken. Auf dem ersten Blick vielleicht ein unsinniges Zubehör, aber wenn man über Nacht 4 Akkus aufladen möchte, ist das schon praktisch, da man nicht 3 Mal umstecken muss und am nächsten Morgen 4 volle Akkus hat. Das KFZ-Ladegerät ist auf jeden Fall empfehlenswert, auf der einen Seite, um die Akkus im Auto zu laden oder eben auch 2 Akkus dann doch gleichzeitig, einer im KFZ-Lader und der andere am Netz. Der Powerbank Adapter schafft bei 5 Volt jeweils 2,1 A Ladestrom und macht auch Sinn, um im Notfall das Smartphone wieder aufladen zu können und man muss auch keine zusätzliche Powerbank herumschleppen.

Im Einzelkauf liegt man so bei ca. 500 EUR. Das Fly More Pack gibt es aber schon um die ca. 300 EUR und lohnt sich damit allemal.

Die Tasche zu packen stellt allerdings eine kleine Herausforderung dar. Die Mavic 2 Pro wird in das rechte Fach mit dem Gimbal nach unten gepackt. Links packt man den Akku längs unter die Klappe, also direkt am Boden der Tasche. 2 Akkus passen zwar auch quer hinein, aber dann ist es nicht mehr möglich, die Mavic 2 Pro rechts unterzubringen, weil die Tiefe dann nicht mehr reicht. Der 2. Akku wird hinten auf der Abdeckung platziert und vorne dann die Fernbedienung. Diese steht etwas heraus, aber durch die Luft im Deckel, schließt dieser dennoch. In der vorderen Reißverschlusstasche lassen sich gut die Propeller unterbringen. Das kleine Fach am Deckel nehme ich für meinen Kleinkram wie SD Karte und kleine Kabel her. Das Ladegerät passt leider nicht hinein, aber das ist soweit OK, denn unterwegs braucht man das mit 3 Akkus sowieso nicht und eine Steckdose wird im Gelände auch nicht zu finden sein.

Lediglich bei der Urlaubsreise wäre es schön gewesen, das Ladegerät so noch im Handgepäck verstauen zu können. Es gibt zwar auch größere Taschen, wo auch das Ladegerät hinein passt, aber diese sind dann nicht mehr so kompakt.

Das Landepad – Hier scheiden sich die Geister

Da es in Malta recht trocken und staubig ist, so wie in Deutschland ja auch, würde bei einem Start auf Fels oder Sand jede Menge Dreck aufgewirbelt. Deswegen habe ich mir vorbeugend ein faltbares Landepad bestellt. Für etwas mehr als 12 EUR bekommt man ein beidseitig markiertes Landepad (Vorderseite Orange und blau auf der Rückseite), bestehend aus stabiler Kunstfaser. Enthalten sind auch 3 Plastikheringe zur Fixierung am Boden und diverse Aufkleber.Das Pad wird in einer kleinen Tasche mit ca. 30 cm Durchmesser geliefertund faltet sich beim Herausnehmen automatisch auf 80 cm Durchmesser auf. Der Stoff ist zwar dünn, aber der Rahmen aus stabilem Fieberglas, so dass das Pad seine Form behält. Es wird durch ein Verdrehen einfach wieder zusammengefaltet. Die Größe reicht für die Mavic 2 Pro locker aus und sowohl Staub und Dreck, als auch hohes Gras stellen kein Problem mehr da.

Durch die Markierung wird der Landeplatz vermutlich auch besser von der Sensorik der Mavic 2 Pro erkannt. Ich hatte es einige Male ausprobiert und bin damit sehr zufrieden. Gerade die empfindliche Kameraelektronik sollte gut vor Staub und Schmutz geschützt sein.

Verlängertes Landegestell von PGYTech

Auch dieses Zubehör kostet nur ein paar Euro. Es besteht aus 4 aufsteckbaren Füßen. Die vorderen Füße werden einfach in die bestehenden Füße eingesteckt. Die hinteren besitzen eine Halteklammer für den Propellerarm. So gewinnt die Mavic 2 Pro 4 cm an Höhe. Ohne Landegestell befindet sich der Gimbal schon extrem nah am Boden und durch hartes aufsetzen auf felsigem Gelände besteht die Gefahr, das er beschädigt wird. Mit den jetzt dazu gewonnen 4 cm an Bodenfreiheit, habe ich ein sichereres Gefühl. Die Flugeigenschaften werden dadurch nicht beeinflusst. Das gilt auch für die Empfangsstärke. Ich hatte zunächst etwas Sorge, da die WLAN Antennen in den vorderen Füßen untergebracht sind, aber ich konnte keine Verschlechterung des Signals feststellen.

Die Füße sind mit wenigen, einfachen Handgriffen montiert und ebenso schnell wieder entfernt.

ND Filter – Braucht man sowas? Die Blende ist doch variabel

Ich nutze ND Filter im Rahmen der Fotografie mit meiner Panasonic Lumix FZ1000. Bei einem ND Filter handelt es sich, vereinfacht ausgedrückt, um eine Sonnenbrille fürs Objektiv. Je nach Stärke des ND Filters, wird das einfallende Licht mehr oder weniger stark reduziert. Weniger Licht ermöglicht längere Belichtungszeiten bei offener Blende. Somit erreicht man „fiktive“ vielfache der Blendenöffnung, die eine normale Kamera bietet. Durch die längere Belichtung wird das Bild verfremdet, d.h. auf dem Foto sieht die Umgebung anders aus als sie tatsächlich ist und ohne ND Filter festgehalten worden wäre.

Man nutzt diese Filter, um Effekte zu erzeugen. So kann man ein Bild auch bei Tageslicht mehrere Sekunden belichten, ohne das es zu hell und überbelichtet wird. Ein Bachlauf bekommt so einen weichen Charakter und „verschwimmt“, d.h. die Details wie Tropfen etc. verschwinden aus dem Bild. Gleiches gilt bei Landschafts- oder Architekturaufnahmen. Menschen, Autos oder andere bewegliche Objekte können so absichtlich aus dem Bild entfernt werden, welches dann aber eben anders wirkt. Auch Portraitfotografie ist so selbst bei viel Licht und offener Blende möglich.

Bei Drohnen entfallen diese Nutzungsmöglichkeiten, da man damit keine Langzeitbelichtungen ohne Verwackler erzeugen kann. Wozu dann also ND Filter für eine Drohne kaufen? Die meisten Modelle besitzen, im Gegensatz zu einer Digitalkamera, eine feste, offene Blende von 2,8. Bei viel Licht, würd eine Kamera die Blende schließen und zeitgleich kürzer belichten. Das können herkömmliche Drohnenkameras aber nicht. Abhilfe schafft auch hier in ND Filter, der sozusagen die geschlossener Blende simuliert. So kann man auch bei Tageslicht bei normaler Belichtung Fotos schießen, die nicht zu hell sind.

Die Mavic 2 Pro besitzt eine verstellbare Blende von F 2.8 bis F 11. Wozu dann hier ein ND Filter? Die Frage hatte ich mir auch gestellt und bin nach Recherche im Netz zu dem Schluss gekommen, dass ein ND Filter auch hier durchaus Sinn macht, weniger für die Fotografie, als für die Videos. Denn auch bei Blende 11 kann ein Video in solchen Höhen ohne jeglichen Schatten schnell stark überbelichtet sein. Zudem hat man die Möglichkeit, die Belichtungszeit optimal einzustellen, damit das Video nicht ruckelt. Diese soll ja nach der 180° Regeln 1/(2*FPS) betragen, d.h. z.B. 1/60 bei 30 fps. Durch die recht lange Belichtung kann so das Video zu hell werden und selbst bei Blende 11 stark überbelichtet sein! Man sollte auch nicht unbedingt die maximale Schließung der Blende von F11 ausreizen. Meist ist die Abbildungsqualität eines Objektiv im offenen Bereich, hier zwischen F2.8 bis maximal F 5.6 doch am besten. Dennoch: Die variable Blende hat den Vorteil, auf sich ändernden Lichteinfall beim Flug reagieren zu können, da der ND Filter ja nicht gewechselt werden kann. Also ein ganz klares JA für die Anschaffung eines ND Filters.Da DJI seine Filter aktuell nicht liefern kann, entschied ich mich für die Filter von Freewell, bei denen 3 ND Filter (ND4/8/16) enthalten sind, sowie ein Polfilter.

Die ND Filter von Freewell wurden bei dem Vorgängermodell und auch der Mavic Air sehr gut getestet und kosten auch etwas weniger. Den ND 4 Filter kann man in den Abend- und Morgenstunden gut verwenden, den ND 8 Filter bei leicht bewölktem Himmelt tagsüber und ND 16 Filter bei wolkenlosem Himmel. Ein ND 32 Filter ist m.E. nicht zwingend erforderlich. Der Polfilter eignet sich gut, wenn das Sonnenlicht von der Seite einfällt, um Reflexionen zu vermeiden.  

Die Filter werden in einer stabilen Kunststoffbox geliefert, die innen aus festem Schaumstoff besteht, wo die Filter staubdicht aufbewahrt werden können.

Die Verarbeitungsqualität der Freewell Filter ist sehr gut. Sie bestehen aus Aluminium und die Gläser sind einwandfrei verklebt. Durch das Aluminium sind sie minimal schwerer als die originale Abdeckung. Die Kombination ist aus meiner Sicht damit gelungen für die Mavic 2 Pro.

Die Montage ist einfach: 

Man legt die Mavic 2 Pro auf den Kopf. Dann fasst man den Gimbal vorsichtig mit 2 Fingern einer Hand an und hält ihn so fest. Dann drückt man mit der anderen Hand die vorhandene Abdeckung leicht an und dreht sie gegen den Uhrzeigersinn weg.Im Anschluss kann man die Abdeckung abnehmen. Man sieht 4 Führungen, eine davon mit einer etwas größeren Nut.
Auf dem Filter befinden sich 4 Nippel, einer davon ist ebenfalls etwas länger. So setzt man den Freewell Filter mit der Aufschrift „Freewell“ nach unten ein, und drückt und dreht gleichzeitig im Uhrzeigersinn. Das kann etwas schwierig erscheinen. Auf dem Rahmen der Kamera befinden sich 2 kleine Kügelchen mit vermutlich einer Feder dahinter. Diese werden so quasi nach innen gedrückt. Das ist notwendig, damit der Filter nach dem eindrehen fest sitzt und nicht herausfallen kann. Jetzt kommt der spannenden Moment. Filter anderer Hersteller, sofern sie überhaupt lieferbar sind, lassen sich teilweise nur im eingeschalteten Zustand montieren. Ich hatte zuvor beim Freewell Support angefragt und mir wurde versprochen, dass die Initialisierung der Kamera davon nicht beeinflusst wird. Und wie man hier sieht, stimmt das auch:

Die Kamera initialisiert sich korrekt und richtet sich danach korrekt aus. Prima!Nächster Punkt ist die Montage des Gimbalschutzes. Auch hier kann es Probleme geben, wenn Filter zu dick sind und man muss Gewalt anwenden. Freewell versprach auch hier, dass es damit keine Probleme gibt und tatsächlich lässt sich der Gimbalschutz ohne Kraftaufwand montieren. Besonders gut gefällt die geriffelte Seitenfläche. Dadurch hat man einen sehr guten Grip am schmalen Gehäuse, was den Austausch enorm erleichtert und beschleunigt.

Hier ein Video mit einem Vergleich der 4 Freewell Filter. Man erkennt gut, dass ohne Filter keine Videos in passender Belichtungszeit möglich sind:

Transport auf Reisen – Oder wir bringe ich Kamera und meine Mavic auf engsten Raum?

Da ich ja beabsichtige, in Kürze nach Malta zu fliegen, stellte ich mir die Frage, ob ich nicht eine bessere Transportmöglichkeit finde, als verschiedene Taschen für die Mavic 2 Pro, meine Bridgekamera und mein Notebook. In die kleine Tasche der Mavic 2 Pro passen nicht alle Zubehörteile hinein, daher eignet sich diese eher für kurze Tagesausflüge zu Hause. Ich wollte auch vermeiden, an den Sicherheitskontrollen alle meine Taschen auszupacken und die empfindliche Elektronik aufs Band zu legen. SO läuft es aber meistens. 

Die Lösung:Bei Amazon Basics, die Eigenmarke von Amazon, findet sich ein Kamerarucksack mit abteilbaren Fächern, speziell für den Transport von Kameras ausgelegt. Dazu enthält sie ein großes Laptopfach für Geräte bis 17″ und noch ein kleines, flaches Fach, für Speicherkarten, Dokumente etc. Auch an den Seiten sind Fächer vorhanden. So sollte es möglich sein, die Mavic 2 Pro samt allem Zubehör, wie Ladegerät, Landepad zu transportieren, als auch meine Panasonic FZ1000 und natürlich meinem Lenovo Helix. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man hat alles in einem Rucksack griffbereit, ohne sich bis an den Boden durchwühlen zu müssen und an den Sicherheitskontrollen sollte es ausreichen, einfach den Rucksack aufs Band zu legen und aufzuklappen. Perfekt in meinen Augen. Also bestellte ich den Rucksack für gerade einmal 40 EUR. Ähnliche Rucksacke von Markenherstellern schlagen mit mehr als dem Doppelten zu Buche.

Der Rucksack ist steif und im leeren Zustand damit genauso groß wie nach dein Beladen. Er entspricht den Handgepäckmaßen aller mir bekannten Fluggesellschaften.

Die Verarbeitung hat mich sehr überrascht. Der Rucksack ist stabil und sehr gut gepolstert für angenehmen Tragekomfort. Vor allem der Bauch- und Brustgurt sorgen für sehr guten Sitz.

Das Hauptfach ist sehr stabil und steif und besitzt zahlreiche, mit Klettverschluss verstellbare Abteiler und 2 Haltegummis, die ebenfalls flexibel in der Anbringung sind. Hier passt tatsächlich alles hinein. Die beiden Haltegummis sind perfekt zum fixieren der Mavic 2 Pro geeignet. Das Laptopfach ist riesig, wie man sieht, denn mein Helix wirkt darin regelrecht verloren.Das vordere Fach ist perfekt für Dokumente, Speicherkarten, Kabel, ein Landepad und sonstigem Kleinkram geeignet und besitzt auch zahlreiche Fächer, um alles ordentlich so organisieren. Man muss nie lange suchen. Die seitlichen Fächer habe ich bis jetzt nicht mal gebraucht. Da trotz voller Beladung noch einiges an Platz übrig ist, sollte auch noch etwas Verpflegung hineinpassen. Ich bin absolut zufrieden und kann diesen Rucksack bisher vorbehaltlos weiter empfehlen. Nach meinem Urlaub gibt es ein Update zur Haltbarkeit in täglichen Einsatz, woran ich keinen Zweifel habe.

LiPo Bags – Keine Panik in der Sicherheitskontrolle

Hierzu eines vorweg: Die Anleitung schreibt vor, dass Akkus bei Flugreisen auf unter 30% entladen sein müssen. Die Fluggesellschaften haben nicht so ganz klare Anforderungen. Eines ist aber allen gemeinsam: Akkus gehören ins Handgepäck, im Koffer sind sie nicht erlaubt. Die Kontakte sollten abgeklebt sein, besser noch, finde ich, ist eine feuerfeste Tasche geeignet. Speziell für den Mavic 2 Pro, sind solche Taschen noch selten und wenn man eine bekommt, dauert der Versand aus China mehrere Wochen. Ich brauchte etwas für sofort. Und so stieß ich auf diese Tasche, welche eigentlich für den Mavic 1 Pro gedacht ist. Aber sie passt perfekt und der Akku sitzt sicher und fest darin, so dass ich davon ausgehe, bei den Sicherheitskontrollen keine Probleme zu bekommen.Außerdem handelt es sich hier um eine Tasche für einen einzelnen Akku. Viele dieser Taschen sind so konstruiert, dass man 2 Akkus darin verstauen kann, getrennt durch eine sehr dünne Trennwand. Das gefällt mir weniger und kommt mir auch nicht wirklich sicher vor. Diese Taschen hier wirkt sehr fest und stabil und ich hoffe, dass sie einem platzenden Akku wirklich standhält. Testen möchte ich das nicht, ich denke aber, eine bessere und preiswerter Tasche bzw. LiPo-Bag, wird man nicht ohne Weiteres finden. Ich hatte schon ziemlich lange damit zugebracht, dieses Modell bei Amazon ausfindig zu machen.

Handstart – So bekommt man die Hand frei dafür – Der perfekte Lanyard für die Mavic 2 Pro

Bisher habe ich noch keinen Handstart ausprobiert, denke aber, gerade in den Alpen, wird man nicht um einen Handstart herum kommen. Gerade auf felsigem Gelände, wo für die Mavic 2 Pro kein planer Untergrund vorhanden ist, macht sich das bezahlt. Hierzu braucht man in erster Linie auch freie Hände. Bei meinen großen Fernsteuerungen sind Haltekordeln Standard. So suchte ich auch hier ziemlich lange, bis ich einen Händler auf Amazon fand, der die Lanyard (Englische Bezeichnung für Haltekordel) für den Mavic 2 Pro im Sofortversand aus Deutschland anbietet. 

Geliefert wird die Halterung in einem Minikarton. Sie besteht aus dem Halter, der unten an die Fernsteuerung geklemmt wird

und einer Schnur, die an die Halterung geklipst wird. Alles wirkt stabil und ich habe keine Sorge, ihr die hochwertige Fernsteuerung anzuvertrauen.

Das Halsband ist in der Länge verstellbarund alles ist sehr passgenau, so kann man den großen USB-Anschluss natürlich weiter verwenden. Das Einklipsen des Halters ist eine Sache von Sekunden. Dem Handstart steht nun nichts mehr im Wege.